Apple-Schau in New York – Spot an für ein neues MacBook Air, einen neuen Mac Mini und zwei neue iPad Pro

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Ein angebissener grüner Apfel.
Ein angebissener grüner Apfel. Quelle: Pixabay

New York, USA (Weltexpress). Das war wieder eine Schau, eine Apple-Schau. Heute veranstaltete die Apple Inc. mit Sitz in Cupertino im Silicon Valley in Kalifornien an der Ostküste der USA eine Hardware-Schau. In New Yorker Stadtteil Brooklyn wurde am Dienstag Hardware vorgestellt. Neues für den MacBook Air, endlich einen neuen Mac Mini und neue iPad-Pro-Modelle erfreute die geladenen Gäste.

MacBook Air

Das neue MacBook Air scheint schlanker rüberzukommen. Es bietet ein 13-Zoll-Display mit 4 Millionen Pixeln. Prächtig. Ein Fingerabdruck-Scanner sei dabei. Das Trackpad soll um 20 Prozent größer sein. Trotz zusätzlicher Stärke innen und Retina-Display würde die neue Rechenmaschine keine geringere Laufzeit geben. Die Tastatur soll überarbeitet worden sein. Wird man sehen, ob sie macht, was sie soll, oder muckt.

Ein Ab-Preis von 1.349 Euro wurde für das MacBook Air 2018 mit Intel-Core-i5-Prozessor, 8 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher und 128 GB SSD-Speicher genannt. Wer 256 Gigabyte statt nur 128 braucht, der muss mindestens 1.599 Euro auf den Tisch legen. Das ist happig, oder?

Mac Mini

Auch für einen Mac Mini müssen Kunden viel Geld hinblättern. 899 Euro kostet die billigste Variante, und wer Leistung und Speicher braucht als 8 GB Arbeitsspeicher und 128-GB-SSD-Festplatte, und das werden wohl alle sein, der muss 1.249 Euro rüberreichen. Wer kauft sich schon einen Desktoprechner mit wenig Leistung und Speicher? Apple bietet in der Regel neue 4- oder 6-Kern-Intel-Prozessoren der 8. Generation. Wer sich den Rechner hochrüstet auf 64 Gigabyte RAM und bis zu zwei Terabyte Flash-Speicher, für den wird die Maschine langsam interessant, oder?

iPad Pro

Höhepunkt der Veranstaltung war das Duo aus einem Tablett mit 11- und 12,9-Zoll-LCD, auch wenn iPads seltener als iPhones genutzt werden. Neuerung ist die dreidimensionale Gesichtserkennung, die von den iPhones bekannt ist und die den Fingerabdruck-Scanner ersetzt. Und wie bei iPhone muss man beim iPad Pro nur so tun als wenn, Wischgesten reichen. Endlich ist auch ein USB-C-Anschluss dran und somit sind viel mehr Möglichkeiten mit dem Maschinchen drin. Das kleine soll bei 879 Euro losgehen und das große bei 1.099 Euro. Wenn das iPad Pro auch fähig für Mobilfunk sein und einen Terabyte Speicher bietet soll, dann will die Apple Inc. satte 2.099 Euro.

Apple Pencil

Für das neue iPdad Pro gibt es den Apple Pencil, magnetisch am Tablet-Rahmen haftet. Dor wird der Eingabestift auch automatisch sowie induktiv und also kabellos geladen. Geil werden das die meisten Apple-Nutzer finden, die vermutlich ihre neuen iPhones immer häufiger auf diese Weise laden, oder?

iOS 12.1

Für Neukunden werde Apple Inc. ein kostenlose Update auf iOS 12.1 anbieten.

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