
Berlin, BRD (Weltexpress). Am 25.11.2019 erschien Band 21 der Martin-Buber-Werkausgabe mit dem Titel Schriften zur zionistischen Politik und zur jüdisch-arabischen Frage“. Auf 32 Seiten kann man unter anderem lesen, daß Martin Buber ein Zionist war, genauer: ein Kulturzionist.
Auf der Heimatseite des Konzerns Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH im Weltnetz heißt es dazu: „Bereits früh schloss Martin Buber sich der zionistischen Bewegung an. Im Unterschied zum national-politischen Zionismus, dessen Ziel vorrangig in der Errichtung eines jüdischen Nationalstaats in Palästina bestand, vertrat er einen Kulturzionismus, der eine kulturelle Erneuerung des Judentums anstrebte, und in dessen Zentrum die Wiederbelebung der hebräischen Sprache stand. Dabei trat er engagiert für eine jüdisch-arabische Verständigung ein. Der vorliegende Band versammelt Bubers Schriften zur zionistischen Politik und zur jüdisch-arabischen Frage – ein Thema, das noch heute aktuell ist.“
Bibliographische Angaben:
Martin-Buber-Werkausgabe, Band 21, Titel: Schriften zur zionistischen Politik und zur jüdisch-arabischen Frage, Sprache: Deutsch, 832 Seiten, Format: 15,0 x 22,5 cm, Bindung: fester Einband mit Schutzumschlag, Verlag: Gütersloher Verlagshaus im Konzern Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH, München, 1. Auflage 25.11.2019, ISBN: 978-3-579-02697-8, Preise: 249 EUR (Deutschland), 256 EUR (Österreich), 275 SFr
Anzeige:
Reisen aller Art, aber nicht von der Stange, sondern maßgeschneidert und mit Persönlichkeiten – auch kulturelle und kulinarische Reisen durch Palästina –, bietet Retroreisen an. Bei Retroreisen wird kein Etikettenschwindel betrieben, sondern die Begriffe Sustainability, Fair Travel und Slow Food werden großgeschrieben.



