Berlin, BRD (Weltexpress). Wahnsinn, aber wahr: Der Automobilkonzern BMW stellt seine Fahrzeuge anscheinend nur für Atlantiker, Antideutsche, Umvolker und Kriegstreiber und also Christen, Sozen, Olivgrüne und Besserverdienende der üblichen Kartellparteien zur Verfügung. Der frisch zum Präsidenten des Landtages des Bindestrich-Staates Sachsen-Anhalt gewählte Tobias Rausch (AfD) soll sich in keinen BMW als Dienstagen setzen.
An dem Tag, an dem Rausch gewählt wurde, solle laut „Die Zeit“ unter der Überschrift „BMW zieht Angebot für Rauschs Dienstwagen zurück“ (9.10.2026), „das Angebot für eine Verlängerung des Leasingvertrages für das Fahrzeug zurückgezogen“ worden sein. Tilman Steffen teilte unter dem Titel „AfD-Landtagspräsident – BMW zieht Dienstwagen von AfD-Landtagspräsident zurück“ in Die Zeit (8.10.2026) mit: „Die Unternehmenszentrale des Münchner Autokonzerns zog am 6. Oktober ein entsprechendes Leasingangebot zurück, das sie zuvor dem Landtag unterbreitet hatte.“
Mit anderen Worten: Gegen Atlantiker, Antideutsche, Umvolker und Kriegstreiber und also Christen, Sozen, Olivgrüne und Besserverdienende der üblichen Kartellparteien der BRD, die seit Bestehen ein Vasallenstaat der VSA mit dem VK im Beiboot ist und lange schon ein Vielvölkerstaat, der nicht erst seit Jahren systematisch umgevolkt wird, sondern seit Jahrzehnten, zudem ein Apartheidstaat und ein Kriegsstaat, scheint man beim Automobilkonzern BMW nichts oder wenig zu haben
Das der Leasingvertrag im November 2026 auslaufe, daß wird unter der Überschrift „Sachsen-Anhalt – BMW stellt keinen Dienstwagen für neuen AfD-Landtagspräsidenten – nun bettelt die Partei bei Elon Musk“ in Der Spiegel (9.10.2026) kundgetan. Bisher konnte ich niemanden bei der AfD ausfindig machen, der um einen Dienstwagen betteln würde, von der Partei als Ganzes ganz zu schweigen. Richtig ist, daß die Landtagsverwaltung „Ersatz beschaffen“ müssen.
Dazu wird im Handelsblatt unter der Überschrift „AfD – BMW streicht Dienstwagen-Angebot für Landtagspräsidenten“ (9.10.2026) darüber informiert, daß Rausch „der ‚Zeit‘ zufolge einen 7er-BMW seines CDU-Amtsvorgängers Gunnar Schellenberger“ übernehme. „Der Vertrag für dieses Auto läuft allerdings im November aus. Die Landtagsverwaltung muss Ersatz beschaffen, da dem Parlamentspräsidenten ein Wagen samt Fahrer zusteht.“
Rauschen im Blätterwald, Schweigen beim BMW-Konzern in der Migrantenmetropole München, die als „Hauptstadt der Bewegung“ bezeichnet wurde. München war der Gründungsort der linken Deutschen Arbeiterpartei, die am 5.1.1919 in München gegründet wurde und am 24.2.1920 in Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei umbenannt wurde. Adolf Hitler verlieht 1835 als Kanzler des Deutschen Reiches den Titel „Hauptstadt der Bewegung“ an Karl Fiehler als Oberbürgermeister von München mit dem „Braunen Haus als Zentrale der NSDAP.
Methoden wie die bei Faschisten beliebte Sippenhaft sind anscheinend immer noch ein Markenzeichen bei BMW.
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