
Frankfurt am Main, BRD (Weltexpress). Daß der Konzern BASF SE, die als ein Chemiekonzern mit Sitz in Ludwigshafen am Rhein gilt, den Konzern Evonik Industries AG mit Sitz in Essen „schlucken wolle, zumindest „ein Auge auf“ den „Konkurrenten“ geworfen habe, das berichten Lohnarbeiter der Lücken- und Lügenmedien in mehrerenStaaten, insbesondere in der BRD.
Über „ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot für sämtliche Aktien der Gesellschaft“ ist in der Tagesschau (25.9.2026) die Rede. Für Bloomberg laufen nicht erst seit Tagen und Wochen Gespräche, sondern „seit mehreren Monaten“.
Weder ist von Evonik noch von der RAG-Stiftung in Essen als Großaktionär mit wohl 43 Prozent der Anteile eine Stellungnahme zu vernehmen. Auch bei BASF herrscht Schweigen, so daß im Blätterwald spekulatives Rauschen stattfindet.
In der Financial Times (25.9.2026) ist von rund zwölf Milliarden Euro die Rede in Bezug auf den Wert der Kapitalgesellschaft inklusive Nettoverschuldung.
Weil die RAG-Stiftung anscheinend ihren Anteil an Evonik reduzieren will, könnte BASF diesen abkaufen.
So oder so werden sowohl beim Konzern BASF als auch beim Konzern Evonik Stellen beziehungsweise Lohnarbeitsplätze abgebaut.
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