
Berlin, BRD (Weltexpress). In einer mit gesinnungsgeladenem Geschlechtergeschmiere durchseuchten „Stellungnahme zur Absage der Veranstaltung „VOLKSBAD x EOTO“ am 14. August“ 2026 (ohne Datum) wird mitgeteilt, daß „die Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz und der Verein Each One Teach One (EOTO) sagen die für Freitag, 14. August geplante Veranstaltung VOLKSBAD x EOTO“ in der Migrantenmetropole Berlin, die von Kennern und Kritikern auch als Kalkutta bezeichnet wird, absagen. (1) Weiter im Text: „Grund dafür sind Sicherheitsbedenken, nachdem das Schwimmen für Schwarze Kinder und Jugendliche zum Ziel rechter und rassistischer Hetze geworden ist.“
Der Intendant der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz der Volksbühne, Matthias Lilienthal, der nicht Hunderte von Euro für dieses Theater vor dem Theater ausgibt, sondern Tausende, ja, Zehntausende, wird in der Stellungnahme wie folgt zitiert: „Wir werden selbstverständlich weiterhin positive Maßnahmen für strukturell benachteiligte Menschen anbieten. Hier geht es um die Verantwortung, die öffentliche Institutionen haben. Wir solidarisieren uns – heute und an jedem Tag – mit allen, die Rassismus und rechten Feindbildmarkierungen ausgesetzt sind.“
Von EOTO e.V. wurde am 13.8.2026 eine Stellungnahme veröffentlicht. (2) Darin heißt es: „Die Kinder- und Jugendabteilung von Each One Teach One (EOTO) e. V. wurde von der Berliner Volksbühne eingeladen, am morgigen Freitag, 14.8. von 12-18 Uhr das ‚Volksbad‘ für eine geschlossene Veranstaltung zu nutzen, was im Einklang mit dem Volksbühnen Gesamtkonzept des Volksbad steht, und so im Vorfeld auch öffentlich als positive Maßnahme für die diverse Berliner Stadtgesellschaft kommuniziert worden war. Ziel war es, einen schönen Sommerferien-Nachmittag für die teilnehmenden Kinder und Jugendlichen und ihre Angehörigen zu organisieren.
Aufgrund der bundesweiten und zumeist sehr polemischen Berichterstattung ist nun aber ein Klima entstanden, in dem wir nicht mehr darauf vertrauen können, dass es eine positive Erfahrung für die jungen Menschen wird und dass die physische und psychische Sicherheit der Kinder und Jugendlichen am morgigen Freitag im Volksbad in der Volksbühne gewährleistet werden kann – auch nicht durch Sicherheitskräfte und Polizei. Seit Beginn der öffentlichen Diskussion über die Veranstaltung erhalten wir rassistische Droh-E-Mails sowie Gewaltandrohungen und diskriminierende Kommentare auf Social-Media. Wir können daher nicht ausschließen, dass die Kinder und Jugendlichen an dem Tag weiteren Gefahren ausgesetzt wären.
Auch steht durch die exponierte Lage des Schwimmbeckens zu befürchten, dass die Wahrung von Persönlichkeitsrechten, der Schutz vor potenziellen diskriminierenden und diffamierenden Äußerungen gegenüber einzelnen Personen sowie eine schadlose An- und Abreise nicht garantiert werden können.“
Polizisten in Berlin sind schon lange nicht mehr in der Lage, in der Migrantenmetropole Berlin für Sicherheit zu sorgen oder für fehlerfreie Formulierungen. Die Anforderungen an Polizisten tendieren Richtung Null wie die Sicherheit der Bewohner und Besucher der Migrantenmetropole Berlin, in denen augenscheinlich Verdummte dieser Erde ein Theater für Verdummte dieser Erde bestallen, das bereits als Castorf-Behälter seine Strahlkraft verlor und so schnell wie Polonium‑212 zerfiel.
In der Stellungnahme aus der Volksbühne wird die Verdummung nur angedeutet: „Wir haben unterschätzt, dass etwas für öffentliche Schwimmbäder völlig Selbstverständliches – nämlich Angebote für spezifische Gruppen wie Seniorinnen, Nicht-Schwimmerinnen [sic], Kinder und Jugendliche durch Vereine – im Falle der Veranstaltung mit EOTO e. V. zu einer bundesweiten Welle von Anti-Schwarzem Rassismus und Hetze führen würde.“
„Bundesweiten Welle“?

© Münzenberg Medien, Foto / BU: Stefan Pribnow, Ort und Datum der Aufnahme: Berlin, 4.8.2026
Kenner und Kritiker wie Stefan Pribnow empfehlen Matthias Lilienthal, das Volksbad in ein größeres Ganzes einzufügen, in ein Ensemble einer neuen Enrichtung mit einem alten Namen – „Bonnies Ranch“ am Rosa-Luxemburg-Platz mit Pommes-Bude.
Pribnow wörtlich: „Mein Rezept für schwarze Pommes stelle ich Lilienthal gerne zur Verfügung.“
Anmerkung:
(1) Stellungnahme zur Absage der Veranstaltung VOLKSBAD x EOTO am 14. August, Berlin, ohne Datum, unter der URL: https://www.volksbuehne-berlin.de/produktionen/volksbad/stellungnahme-zur-absage-der-veranstaltung-volksbad-x-eoto/
(2) Stellungnahme von EOTO e. V. zur Veranstaltung am 14.08.2026, 12:00-18:00 Uhr im Volksbad, unter der URL: https://eoto-archiv.de/neuigkeiten/statement
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