Mittwoch, 22. Juli 2026
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Wird das „Tor der Tränen“ von den „Helfern Gottes“ geschlossen und wenn ja, für wen?

Die Straße von Bab el-Mandeb. Foto: Zain Al-Ahmadi

Berlin, BRD (Weltexpress). Die Ansar Allah (deutsch Helfer Gottes) sind nicht nur eine militärische und politische Kampforganisation in der Jemenitischen Republik Jemen, die es wie behauptet nicht gibt, jedenfalls nicht mit dem von Lohnarbeitern der Lücken- und Lügenmedien, Blödbloggern und Beeinflußern, die wie eine Krankheit klingen, behaupteten Staatsgebiet und Staatsvolk, üben Macht und Herrschaft am Roten Meer, im Golf von Aden und in der Bab al-Mandab, auch Bab el-Mandeb geschrieben (deutsch ‚Tor der Tränen‘), genannten Meerenge zwischen dem Horn von Afrika, genauer: der Republik Dschibuti, und der Arabischen Halbinsel aus.

Weil diese Gottesanbeter, Gotteshelfer und Gotteskrieger, deren militärischen Mitglieder nicht nur als Ansar Allah bezeichnet werden, sondern auch als Huthi, zu den Zaiditen zählen, also jenen, die sich auf Zaid ibn Ali berufen, der mit anderen nicht nur gegen die Dynastie der Umayyaden aufstand, sondern für das Schiitentum erhob, ist die Nähe zu den Schiiten im Libanon, im Irak und im Iran nicht nur nicht von der Hand zu weisen, sondern überlebensnotwendig.

Wenn also „eine hochrangige Huthi-Delegation von einer Reise aus dem Iran“ zurückkehrt, dann darf sich niemand wundert, wenn die Wahhabiten im Arabien der Saud-Dynastie diese bei der Heimkehr auf dem „internationalen Flughafen von Sanaa aus der Luft“ angreifen, worauf Paul R. Wolf unter der Überschrift „Und plötzlich geht hier nichts mehr – Was wenn Bab al-Mandab geschlossen wird?“ in RT DE (22.7.2026) hinweist.

Nun, die „hochrangige Huthi-Delegation“ landete auf dem internationalen Flughafen Huddaidah. Nicht nur die MItglieder dieser Delegation wehrtet den Angriff der Araber der Saud-Dynastie als Angriff und Bruch der Waffenruhe, von einem Waffenstillstand kann in diesem Krieg also keine Rede sein. Daß die Ansar Allah am 20.7.2026 „eine Seeblockade gegen Saudi-Arabien“ erklärten, worauf Paul R. Wolf hinweist, das ist nicht nur dem Angriff geschuldet, sondern auch dem Bündnis mit dem Iran.

Wird das „Tor der Tränen“ von den Ansah Allah geschlossen und wenn ja, für wen? Doch wohl nicht nur für die Araber der Saud-Dynastie? Flammt der Krieg auf der arabischen Halbinsel wieder auf?

Anmerkung:

Siehe die Beiträge

im WELTEXPRESS.

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