Berlin, BRD (Weltexpress). Wen wundert, daß die AfD, der Wähler sieht im Wald als Reh?

Ein Sommerabend. Es ist heiß.
Zu lüften wär doch angenehm,
Fremdländisch aber doch der Preis
Ergibt nicht bloß ein Lärmproblem.

Kultur, die nicht mein Eigen ist,
Erfüllt den Hof gesanglich fremd.
Mich wehrend, bin ich Extremist,
Als Gast mich sehend, gar gehemmt?

Ausländerfreundlichkeit, nun ja,
Doch schwer verdaulich in dem Trend
Wo Deutschland sich nicht selbst mehr kennt.

So ist die AfD zwar da,
Nur keineswegs zum Schlichten, weil
Sie nutzt von Grün-Rot-Schwarz den Keil.

Der, meine ich, besteht im Markt,
Von Krieg und Rüstung lebend,
Selbst Fremdheit feindlich webend.

Ausländer nun bis zum Infarkt
Sind Opfer, hehlend laut und bunt,
Uns Feind, statt Freund, zur Abendstund.

Anmerkung:

Vorstehender Beitrag von E. Rasmus wurde am 26.6.2026 in Berlin geschrieben.

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