Berlin, BRD (Weltexpress). Die aktuelle Auswahl der Füchse Berlin Handball GmbH ist nun noch mehr ein Siegerbesieger. In Kassel gab es gegen eine Mannschaft der MT Spielbetriebs- und Marketing AG gab es am Donnerstag, den 4.6.2026, einen Kantersieg.
Die Aktiengesellschaft ist im internationalen Handball kein unbeschriebenes Blatt mehr. Sie gewann die englisch EHF European League (bis 1993 offiziell IHF-Pokal, von 1993 bis 2020 offiziell EHF-Pokal) genannte Veranstaltung des als Europäische Handballföderation (EHF) bezeichneten Verbandes, dem nicht nur Lug und Trug, vorgeworfen werden, sondern auch Klüngel und Korruption, von Faschistenfreundlichkeit ganz zu schweigen. Im Endspiel, das am 31.5.2026 inHamburg mit 24:23 (13:12) von einer Mannschaft der MT-AG gewonnen wurde, stand noch eine der THW Kiel Handball-Bundesliga GmbH & Co KG.
Fast 40 Tore erzielten die Füchse gerufenen Spieler gegen den EHF-Pokalsieger. Zur Halbzeit stand es nur 18:16 aus Sicht des Meisters der Saison 2024/25 beziehungsweise der Mannschaft aus der Migrantenmetropole Berlin, aber dann drehten die Männer unter Trainer und Betreuer Nicolej Krickau auf und siegten hoch mit 39:28.
Über weite Strecken war das erneut eine Demonstration des besten Angriffs der stärksten Liga der Welt im Hallenhandball der Männer. Schon in der ersten Hälfte stellte Krickau für Dejan Milosavljev, der nicht seinen besten Tag hatte, Lasse Ludwig vors Tor, der einen Einstand nach Maß hatte, also mit einer Parade glänzte.
Mit dem am Ende überlegenen und hohen Sieg in Kassel sicherten alle Beteiligten der Füchse Berlin Handball GmbH die Vizemeisterschaft und die Garantie auf ein weiteres Jahr höchsten halbeuropäischen Handball in Berlin.
Der Angriffskrieg der Yankee-Imperialisten im Allgemeinen und der Yankee-Finanzimperialisten im Besonderen und also der VSA mit dem VK im Beiboot samt deren Vasallenstaaten, darunter die BRD, gegen die RF hat im EHF weiterhin keine Folgen für die Angreifer, sondern seit seit Februar/März 2022 für die Verteidiger gegen den Faschismus.
Stimme zum Spiel
Füchse-Trainer Nicolej Krickau: „Wir sind superglücklich, dass wir den zweiten Platz jetzt fast sicher haben. Das war das Wichtigste heute. Das Spiel war fast wie erwartet. Wir wussten, dass es in der Abwehr gegen das Sieben-gegen-Sechs mit Dainis Krištopāns schwer wird. Trotzdem sind wir im Spiel geblieben und haben es gut genutzt, dass bei Melsungen die Kräfte ausgingen. Am Ende konnten wir noch durchwechseln, was schön ist. Es war ein hässliches Spiel, aber das ist in Ordnung, denn nur die zwei Punkte zählen. Jetzt freuen wir uns auf ein sehr schönes Spiel gegen Flensburg am Sonntag und ein letztes Mal in die Max-Schmeling-Halle zu kommen in dieser Saison.“ (Zitiert nach der Pressemitteilung der Füchse Berlin Handball GmbH vom 4.6.2026.)
Daten zum Spiel
MT Spielbetriebs- und Marketing AG: Palasics (6 Paraden), Bartucz (1); Marchán (5), Sipos, Krištopāns (3), Ignatow (2), Drosten (2), Stefansson (3), Arnarsson (1), Soler (1), Forsell Schefvert (3), Mensing (5), Guardiola, Eickhoff (1), Darmoul (2).
Füchse Berlin Handball GmbH: Luwdig (7 Paraden, 1 Tor), Milosavljev (1); Darj, Prantner, Andersson (6), Ariño (3), Grøndahl (6/4), Lichtlein (3), Gidsel (9), Freihöfer (1/1), Cehte, Pichiri (2), Langhoff (4), Herburger, av Teigum (3), Marsenić (1).
Zuschauer: 4500 Zuschauer in der Rothenbach-Halle in Kassel
Schiedsrichter: Lucas Hellbusch und Daniel Jansen, Spielaufsicht Thorsten Zacharias
Strafminuten: 4 / 0
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