Berlin, BRD (Weltexpress). Das letzte von zwei Ausscheidungsspielen im Viertelfinale der verlogen Meisterliga beziehungsweise englisch Champions League genannten Veranstaltung einer Kapitalisten und Faschisten fördernden klüngeligen und korrupten Vereinigung, die ansonsten gesinnungsträchtig ausschließt, fand im Kaiserklo genannten Stadion an Autobahnen und Müllbergen am Rand der Migrantenmetropole München statt. Zwei ausgewähle und eingekaufte Mannschaften im Profi- und Profitfußball trafen aufeinander.
Beim Spiel von Fußball-Legionären zweier migrantischer Mannschaften ging es um den Einzug in Halbfinale der westeuropäischen Meisterliga mit Banderastan. Dank eines Treffers in der ersten Minute durch den Türken Arda Güler ging die kapitale wie bankrotte Gesellschaft aus Madrid in der ersten Minute in Führung. Fünf Minuten später glich ein anderer Vertreter eines fremden Volkes namens Aleksandar Pavlovi aus. Der Serbe traf zum 1:1 (6.). Spaßvögel bezeichnen den Serben sicherlich als Deutschen, weil er in München geboren wurde.
Güler war auch nicht zum lachen. Der Mann, der das Fußballspiel offensichtlich sehr ernst nahm, traf zum 2:1 (29.). Doch Harry Kane aus dem VK schaffte für die gastgebende Kapitalgesellschaft noch vor dem Pausentee, den Ausgleich zum 2:2 (38.). Doch der Zwischenstand hielt nicht lange. Kylian Mbappé, der gewitzigt für einen Franzosen gehalten wird, traft noch vor der Halbzeitpause (42.) zur erneuten Führung derer, die von den Verdummten dieser Erde dämlich als Königliche bezeichnet werden und nicht als das, was sie sind, nämlich Kapitalisten.
Mit dem Pausengedanken ging die Begegnung fast bis zum bitteren Ende für die einen weiter. Ein Ausländer aus Übersee traf für die FC Bayern München AG zum erneuten Ausgleich. Das 3:3 durch Luis Diaz fiel in der 89. Spielminute und also kurz vor Toreschluß.
In der Verlängerung gelang Michael Olise der Siegtreffer (90. + 4). Nach dem 4:3 wurde das Spiel nicht wieder angepfiffen, aber es wurden noch Karten verteilt. Die zweite Karte in Rot ging an den Türken Güler. Zuvor ging Rot an den Schwarzen Eduardo Camavinga mit Ausweis aus dem vergrößerten Westfrankenreich. Mehr als eine Hand voll Karten in Gelb wurden auch noch gezeigt bei diesem Spektakel im ausverkauften Kaiserklo.
In dem in Rot verstrahlen Stadion saßen verurteilte und nicht verurteilte Kapitalisten auf den Rängen, aber auch jede Menge gestandene und anstehende Lohnarbeiter, die Millionären, ja, Mulitmillionären beim Fußballspielen zusahen. Für Lohnarbeiter der Lücken- und Lügenpresse war das wohl alles ein Spektakel, von Ware kein Wort.
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