Mittwoch, 15. April 2026
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Zoran Stevanović fordert für die Republik Slowenien nicht weniger als Souveränität statt Vasallentum – Er will ein Referendum über den Austritt aus dem Kriegsbündnis Atlantikpakt

Das Parlament in Laibach, Ljubljana, für Slowenien. Quelle: Wikimedia, CC BY-SA 1.0, Foto: www.ueb.at

Berlin, BRD (Weltexpress). Zoran Stevanović fordert eine „souveräne Politik“ für die Republik Slowenien. Die wurde insbesondere von der BRD, die seit Bestehen ein Vasallenstaat der VSA mit dem VK im Beiboot ist, aus dem Bundesstaat Jugoslawien herausgebrochen wie auch Kroation. Als Brecheisen dienten dabei die Faschisten. Slovene Radicals war und sind in Städten wie Domžale und Žiri dominant, in Kroatien herrschte die Ustascha.

Diese starken und militaristischen Arme sowie die partei-politischen Arme sorgten dafür, daß Kroatien und Slowenien nicht nur bei der EU-Bürokratur, die von einem quasi Staatenbund zu einem Bundesstaat transformiert wird, mitmachten, sondern auch im Kriegsbündnis Atlantikpakt.

Mit Zoran Stevanović fordert immerhin der Präsident des Parlamentes in Laibach / Ljubljana eine Volksabstimmung. Der Mann, der auch Vorsitzender der Wahrheit genannten Partei ist, will darüber das Wahlvolk abstimmen lassen. Er und andere regen ein Referendum über den Austritt aus dem Kriegsbündnis Atlantikpakt an. Sie wollen, daß die Republik Slowenien nicht mehr Vasallenstaat der VSA ist, Tribut leisten und Vasallentruppen stellen muß.

Ob Stevanović mehr als eine Hand voll Abgeordnete der Partei Wahrheit für ein Referendum im Parlament gewinnen kann, das ist fraglich. Er bräuchte mindestens 30 Abgeordnete, die dafür stimmen. Zwar gehören die 28 Mitglieder der SDS zur Opposition, doch nicht in dieser Frage. Die oppositionelle SDS gehört wie die Parteien der Koalition, Olivgrüne von der GS, Sozen von der SD und Levica, zu den Kartellparteien. Auch die Christen der NSI gehören zwar zur Opposition, zählen jedoch zu den Kartellparteien.

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