
Frankfurt am Main, BRD (Weltexpress). Daß Beamte des sogenannten Bundeskartellamt mit Sitz in Bonn, das eine Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie mit rund 400 Mitarbeitern und einem Haushalt von ca. 35 Mio. Euro ist, „in der Vergangenheit beobachtet“ habe, wie es unter der Überchrift „Preise für Benzin und Diesel steigen weiter“ in SPIEGEL (8.4.2026) heißt, „dass Kostensteigerungen schnell im Preis sichtbar werden, sinkende Kosten aber nur langsam“, ist für Kenner und Kritiker eine Binsenweisheit.
Triviales Geschmiere und Geschwätz sondern solche Leute in welchem Land auch immer ab, die entweder dumm oder böse sind. Wer versteht schon das Verhältnis von Lohn, Preis und Profit oder den Griff der BRD, die nicht nur einfach ein Staat des Kapitals ist, sondern ein Vasallenstaat der VSA mit dem VK im Beiboot und ein Vielvölkerstaat, der nicht erst seit Jahren umgevolkt wird, sondern seit Jahrzehnten, zudem ein Apartheidstaat und ein Kriegsstaat, auf die Konten und Kassen von Kapitalisten und Lohnarbeitern? Den Verdummten dieser Erden ist das Verhältnis von Lohnarbeit und Kapital ein riesen Rätsel.
Wir geben im WELTEXPRESS daher nicht das weiter, was die als „Wirtschaftsweise“ bezeichnete Monika Schnitzer angeblich der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ vom schnellen Hochgehen und langsamen Absinken der Preise gesagt haben solle. Wir informieren darüber, daß derjenige, der hat, kann.
Der RF werde, so der russische Energieminister Sergei Ziwiljow in einer Ankündigung in Kasan am 4.4.2026 nach unserer Zeitrechnung, trotz Blockade der VSA einen zweiten Öltanker nach Kuba entsenden. Wer hat, der kann.
Die Reste der verrottenden deutschen Staaten können das nicht, geschweige denn dürfen. Deswegen verkünden Vertreter der jeweiligen Regierungen vor dem Regime, daß sie auch nicht wollen würden.
Übrigens verteuerten sich in der BRD Diesel und Benzin laut einer ADAC-Pressemitteilung vom 8.4.2026. Unter der Überschrift „Dieselpreis springt auf neues Allzeithoch“ heißt es, daß „die Kraftstoffpreise … in der ersten Aprilwoche in Deutschland erneut dramatisch gestiegen“ seien. „Wie die aktuelle ADAC Auswertung zeigt, verteuerte sich Diesel gegenüber der Vorwoche um 13,1 Cent je Liter, Super E10 um 8,1 Cent.“ Weiter im Pressetext: „Wie die ADAC Auswertung zeigt, kostet Super E10 derzeit 2,188 Euro, vor einer Woche lag der Preis noch bei 2,107 Euro. Für Diesel müssen die Autofahrerinnen und Autofahrer aktuell 2,447 Euro (Vorwoche: 2,316 Euro) bezahlen, so viel wie noch nie.“
Daß das, was Christen und Sozen beschlossen und verkündeten, daß die Eigentümer von Tankstellen die Preise für Benzin und Diesel nur noch einmal täglich erhöhen dürfen, ein Witz werden würde, das war Kenner und Kritikern vorher klar. Aus Sicht des ADAC seien „die Dieselpreise jeden Tag um 12 Uhr mittags stärker gestiegen… , als sie in den darauffolgenden 24 Stunden wieder gesunken“ seien. „Auch der Preis von Super E10 hat fast an allen Tagen im Vergleich zum Vortag spürbar zugelegt. Mit anderen Worten: Die sogenannte 12-Uhr-Regel sei „kontraproduktiv“.
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