Moskau, RF (Weltexpress). Truppen der Streitkräfte der RF stoßen an mehreren Abschnitten der Hunderte von Kilometer langen Front langsam vor, aber sicher. Mitunter geht es zwei Schritte vor und einen zurück. Das ist beispielsweise im Raum Kupiansk der Fall, die schon einmal befreit wurde und ein weiteres Mal als befreit gemeldet wurde.
Ein paar Wochen beherrschten Gegenoffensiven der Ukrofaschisten die Schlagzeilen, doch dann begann vor einigen Tagen das, was als Frühjahrsoffensive der Antifaschisten gilt. Dort, wo Ukrofaschisten vorgestoßen sind, werden sie wieder zurückgetrieben. Das ist vor allem im Raum Kramatorsk der Fall und auch im Raum Kupiansk, wo die 6. Armme der RF-Streitkräfte operiert. Truppen stießen in den Westen der Stadt vor, aber auch südlich der Stadt, wo sie Ukrofaschisten einkesseln und weite Gebiete bis an den Oskol sichern. Der ist ein 472Kilomer langer Fluß und gilt als linker Nebenfluß des Donez, auch Sewerskij Donez genannt. Der wiederum ist ein 1 053 Kilometer langer Nebenfluß des Don, der in das Asowsche Meer mündet.
Aus dem Ministerium der RF-Streitkräfte wurde heute gemeldet, daß die sogenannte Siedlung städtischen Typs namens Kowscharowka, in der ukrainischen Mundart Kiwschariwka genannt, in der Oblast Charkow vollständig vom Faschismus befreit wurde. Die Zahl der Bewohner dieser Stadt am linken Ufer des Oskol ging von über 17 000 Personen durch den Krieg, Flucht und Vertreibung durch Ukrofaschisten massiv runter auf unter 2 000 Personen.
Auch die Dörfer Kurilowka und Podoly südlich von Kupiansk sollen mehr oder weniger befreit worden sein – wenigsten Kurilowka, so daß Truppen der RF-Streitkräfte bzw., der 6. Armee Im Norden, Ost und Süden von Kupiansk stehen, sogar in der Mitte dieser Stadt und von dort in den Westen vordringen. Die Befreiung der Ortschaft städtischen Typs mit Namen Kupjansk-Uslowoi ist im Gange.
Für Außenstehende ist die Lage im Raum Kupiansk mehr oder weniger unklar. Doch die Tendenz ist klar.
Langsam wird auch Liman in der Volksrepublik Donezk vom Faschismus befreit. Im Norde, Osten und Süden marschieren Truppen der RF-Streitkräfte vor und rücken auch in die Stadt selbst ein. Auch das Dorf Brusowka, auch Brussiwka geschrieben, wurde von Truppen der RF-Streitkräfte bereits am Samstag, den 28.3.2026 befreit. In der Regel stimmen die Meldungen der jeweiligen Armeen beziehungsweise des Kriegs-/ Verteidigungsministeriums in Moskau. Ausnahmen, darunter die voreilige Meldung von der Befreiung von Kupiansk, bestätigen diese Regel. Übrigens wurde vor ein paar Tagen die Ortschaft städtischen Typs namens Drobyschewo, in der ukrainischen Mundart der russischen Sprache Drobyschewe genannt und geschrieben, befreit. Sie liegt im Norden von Liman. Liman ist also von drei Seiten umzingel und im Westen liegt der Oskol. Die Befreiung ist nur noch eine Frage der Zeit. Der Oskol wurde von Truppen der RF-Streitkräfte nicht nur erreicht, sondern er wird immer häufiger überschritten.
Im Raum Konstantinowka gibt es Abschnitte, an denen Ukrofaschisten bei Gegenangriffen vorrücken, und Abschnitte, an denen Truppen der RF-Streitkräfte, die bereits im Süden und Südosten in der Stadt sind, vorrücken. Auch in die bereits befreite Stadt Tschassow Jar sind Ukrofaschisten vom Westen erneut eingedrungen. Früher oder später werden auch die erfolgreichen Angriffe der Ukrofaschisten zurückgeschlagen. Auch im Raum Konstantinowka ist die Tendenz klar. Dennoch gibt es auch hier große sogenannte Grauzonen, in denen sich Truppen beider Seiten bewegen.
Vorstöße von Truppen der RF-Streitkräfte gibt es auch in der Dnipropetrowska oblast. Beispielsweise wird das Dorf Nowopawlowk befreit. Von mechanisierten Angriffen mit Unterstützung von Artillerie und Luftwaffe, insbesondere Drohnen, ist die Rede.
Die Gebiete, in die Ukrofaschisten in den vergangenen Wochen südlich von Pokrowskoje eindrangen, werden sie wieder verlieren. Truppen der RF-Streiträfte halten nicht nur dagegen, sondern schlagen zurück und wollen Pokrowskoje befreien und von dort weiter in die Saporoschskaja oblast vorrücken. Die Einnahme von Pokrowskoje ist für die Offensive von dort westlich bis zum Dnjepr von entscheidender Bedeutung.
Im Raum Orechow, im ukrainischen Dialekt der russischen Sprache Orichiw genannt, die Stadt liegt in der Saporoschskaja oblast, rücken Truppen der RF-Streitkräfte von Süden und Südosten ebenfalls vor. Manche sprechen und schreiben von einem Großangriff. Auf jeden Fall liegt auch in dieser Oblast liegt die Offensive in der Hand der RF-Streitkräfte. Zudem rücken Truppen der RF-Streitkräfte auch vom Westen auf Orechow vor.
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