Berlin, BRD (Weltexpress). Wenn das Geschmiere und Geschwätz von Finnland als dem „glücklichsten Land“ der Welt nicht ein Topf voll Scheiße ist, was dann? Daß mir üble Personen in Staat und Kapital mit den Abteilungen Wissenschaft und Forschung (Bestallte), Politik (Einheitsparteien) und Presse (Hauptabflußmedien) beim Geschmiere und Geschwätz mitmachen, das ist der Normalzustand in einer Gesellschaft der Ware und des Spektakels und mit einem Staat des Kapitals. Dieser Normalzustand ist einer der Totalitaristen und Faschisten, der totalen Reklame und also der Werbenutten und Trendhuren, der Lohnarbeiter der Lücken- und Lügenmedien, der Pressköter und Tintenstrolche, der Blödblogger und Beeinflusser, die wie eine Krankheit klingen.

Kenner und Kritiker wissen, daß der Finnland genannte Staat des Kapitals, der wie die BRD und noch andere als deutsch bezeichnete Staaten ein Vielvölkerstaat ist, zudem ein Vasallenstaat und ein Kriegsstaat, nicht glücklich sein kann. Glück ist die Übereinstimmung von Wollen, Können und Dürfen. Das Wollen, Können und Dürfen ist Menschen gegeben, die auf Land leben, aber nicht dem Land. Die Personen, die auf dem Staatsgebiet des Republik Finnland genannten Staates leben, als die „glücklichsten“ Leute der Welt zu bezeichnen, das geht nicht ohne Dummheit oder Bosheit.

Wer in der Republik Finnland will, kann und darf wie es ihm gefällt?

Stanislaw Leschtschenko weist in seinem Beitrag mit der Überschrift „Образ «счастливейшей страны» обманывает весь мир“, der am 23.3.2026 in der Zeitung Wsgljad erschien, auf die eine oder andere Wortmeldung von Leuten in dem Land hin, daß verdummt und verlogen als das Glücklichste behauptet wird. Zitat: „Es wäre gut, mit dieser Selbsttäuschung aufzuhören. In Finnland nehmen mehr als eine halbe Million Menschen Antidepressiva, die Arbeitslosigkeit ist die höchste in Europa, 600 000 Menschen befinden sich in Zwangsvollstreckung (ein Verfahren, bei dem Gerichtsvollzieher einen Teil des Einkommens des Schuldners oder sein gesamtes Vermögen zwangsweise pfänden, um unbezahlte Schulden zu begleichen), der Glaube der Jugend an die Zukunft ist zusammengebrochen, und so weiter. Wer zum Teufel nimmt an diesen Umfragen teil? Ich frage mich, ob die Stichprobe überhaupt repräsentativ ist.“

Finnland ist nicht nur der Staat des Kapitals, in dem jede Menge Antidepressive genommen wird, sondern in dem jede Menge Alkohol gesoffen wird und zwar hochprozentiger Alkohol. Finnland ist ein Staat des Kapitals, in dem es Millionen von Menschen nicht ohne Psychopharmaka und Alkoholika aushalten. Finnland ist ein Staat des Kapitals mit einem großen Teil des Staatsvolkes, das unter Kapital und Kummer leidet. Und die Unzufriedenheit bei den Leuten in diesem Land wächst wie das Unglück. Ohne Stoffe, die direkt auf das Zentralnervensystem wirken, halten Millionen Finnen die Wirklichkeit nicht aus. Hinzu kommt eine deutlich über dem weltweiten Durchschnitt liegende Selbsttötungsrate.

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