Samstag, 21. März 2026
Politik Nachrichten aus Italien: Die von Israels Atomwaffenarsenal ausgehende Gefahr

Nachrichten aus Italien: Die von Israels Atomwaffenarsenal ausgehende Gefahr

Quelle: Pixabay, Foto: Kerstin Riemer

Berlin, BRD (Weltexpress). Das kommunistische Magazin „Contropiano“ warnt am 17. März 2026 vor Israels Atomwaffenarsenal und der Gefahr seines Einsatzes gegen Iran. Von Washington bis Paris und von Rom bis London stellten sich alle dumm dazu. Das „Bulletin of the Atomic Scientists“ schätzte jedoch 2022 ein, dass Israel über rund 90 Sprengköpfe verfügt.

Man sollte nicht vergessen, dass Israel eines von nur vier Ländern weltweit ist, die den Atomwaffensperrvertrag (NVV) nicht unterzeichnet haben und Inspektionen der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) wiederholt behinderte. Die IAEO habe Israels Versäumnisse im Bereich der Atomwaffen viel zu lange toleriert.

Fünf mit Kriegsmaterial beladene Container sollen vom Hafen von Gioia Tauro nach Israel abfahren

Die Basis-Gewerkschaft USB Ports und Calabria enthüllen, dass fünf mit Kriegsmaterial beladene Container im Begriff sind, vom Hafen von Gioia Tauro (Reggio Calabria) nach Israel transportiert zu werden und verweist auf Berichte der internationalen Kampagne „No Harbor for Genocide“ (NHG), deren Mitglieder enthüllten, dass der Verdacht  bestehe, dass es sich um ballistischen Stahl oder Patronenhülsen (in Munitionshülsen eingegossene Messingstücke) handle.

Den Frachtbriefen und der Containerverfolgung zufolge stamme das Material aus Indien, genauer gesagt vom Ballistikstahlhersteller RL Steels & Energy Ltd. aus Aurangabad, heißt es weiter. Dieses Unternehmen beliefert auch den israelischen Verteidigungssektor und lieferte bereits im Dezember 2025 125 Tonnen 155-mm-Geschosse an das Waffenwerk von IMI Systems. Auch „Container aus Spanien und Portugal sollen voraussichtlich nach Gioia Tauro transportiert und dort nach Israel umgeladen werden“.  USB Ports und Calabria plant, in Gioia Tauro eine Massenmobilisierung, um nicht nur die Abfahrt dieser fünf Container, sondern auch die Ankunft aller anderen zu verhindern.“

Meloni will Sardinien zur Strafkolonie für Mafiosi machen

Die faschistische Meloni-Regierung will Medienberichten zu Folge auf der Urlaubsinsel Sardinien ,drei Hochsicherheitshaftanstalten für Mafiosi einrichten. Insgesamt sollen rund 750 Inhaftierte auf Sardinien untergebracht werden, die wegen schwerer Verbrechen dem strengsten Haftregime unterzogen sind. Die Regionalpräsidentin Alessandra Todde von der Fünf-Sterne-Bewegung (M5S) protestierte, die Insel zu einer Art “Strafkolonie”, zu einem “Cayenne Italiens” zu machen und rief alle politischen Kräfte auf, das zu verhindern. Geplant ist, die Haftanstalten in Sassari, Nuoro und Cagliari zu errichten.  

Auch Rosanna Laconi, Umweltbeauftragte der Region, äußerte “große Besorgnis”.

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