Samstag, 21. März 2026
Wirtschaft Thema VSA führen einen völkerrechswidrigen Wirtschaftskrieg gegen die Republik Kuba

VSA führen einen völkerrechswidrigen Wirtschaftskrieg gegen die Republik Kuba

Das Kapitol in Havanna auf Kuba. Quelle: Pixabay

Havanna, Republik Kuba (Weltexpress). Auf Kuba sind die Lichter ausgegangen. Aufgrund des kriegerischen Embargos durch den Terror- und Kriegsstaat VSA wurden auf die Karibikinsel kein Öl mehr geliefert, worüber Präsident Miguel Díaz-Canel am Freitag, den 13.3.2026, informierte.

Der Staat der Yankee-Imperialisten im Allgemeinen und der Yankee-Finanzimperialisten im Besonderen droht allen Staaten, die der Republik Kuba Öl liefern, mit Strafen. Die VSA überwachen die Seewege von und nach Kuba.

Weil die Versorgung mit Öl zusammengebrochen ist, laufen auch die mit Öl betriebenen Kraftwerke nicht mehr. Mehrere hydroelektrische Kraftwerke fielen die Tage aus. Am heutigen Montag, den 16.3.2026, brach das gesamt Stromnetz der Insel zusammen. Damit kommt auch die Wirtschaft zum Erliegen. Ohne Öl keine Treibstoffe für Motoren in der Landwirtschaft.

Zudem bricht das Gesundheitssystem ohne Strom zusammen.

Kenner und Kritiker wissen, daß das ein Ergebnis des völkerrechtswidrigen Krieges der VSA gegen Kuba ist, bei dem noch kein Schuß fällt, aber der Einsatz von Truppen der VS-Streitkräfte mehrfach angedroht wurde.

Auch der Tourismus auf Kuba stürzt seit Wochen ab. Kein Öl, kein Strom, keine Gäste für die Hotellerie und Gastronomie. Weil Kunden auf Kuba auch kein Flugbenzin kaufen können, landen kaum noch Flugzeuge.

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