Berlin, BRD (Weltexpress). In mehreren Medien der BRD wird darüber berichtet, daß es mehr oder weniger psychischen und physischen Mißbrauch durch sogenannte Mönche, die sich zudem als Franziskanermönche bezeichnen, in der BRD gegeben habe, wobei vor allem von sexuellen Mißbrauch die Rede ist. Die Beiträge beziehen sich auf Veröffentlichungen des Institut für Praxisforschung und Projektberatung (IPP) mit Sitz in München.
Auf der Heimatseite des IPP München im Weltnetz wird darauf hingewiesen, daß die Deutsche Franziskanerprovinz der Auftraggeber der „Wissenschaftlichen Aufarbeitung sexualisierter Gewalt in der Deutschen Franziskanerprovinz“ sei und diese von Helga Dill, Dr. Florian Straus, Camila Pinto-Moncada, Gerhard Hackenschmied, Dr. Peter Caspari und Prof. Heiner Keupp in der Zeit von Oktober 2023 bis Dezember 2025 zum Arbeitsschwerpunkt „Forschung zu Kindesmisshandlung und sexualisierter Gewalt“ geleistet worden sei. Daß es nicht nur im Orden der Franziskander Böses von Bösen und Dummen gab, sondern auch in anderen Orden, die auch als „Ordensgemeinschaften“ bezeichnet werden, das wissen Kenner und Kritiker, die von der Kinderficker-Kirche sprechen und schreiben.
Daß das Tränen- und Blutvergießen, die Gewalt im Allgemeinen und der psychische (auch seelische und – noch gewitzigter – spirituelle) und physische (sexuelle) Mißbrauch im Besonderen bei den Christen zum Treiben seit Anbeginn gehört, das wissen Kenner und Kritiker. Die Bösen wissen das auch. Die Dummen sind die Dummen. Sie verstehen das alles und vieles andere mehr nicht. Sie verstehen noch nicht einmal, warum sie das nicht verstehen.
Auch das führt dazu, daß Aufklärung bekämpft wird und/oder immer dann erfolgt, wenn daraus nichts mehr für die Täter folgt. Daß rund 60 Betroffene, Mitglieder des römisch-katholischen Ordens der Franziskaner und andere Zeugen, die befragt wurden und deren Antworten sowie weitere Dokumente, die ausgewertet wurden, zu Dutzenden Betroffenen führten, die auch als Opfer bezeichnet werden könnten, zu insgesamt 98 Tätern mit Rang und Namen führten, das ist zwar ein Ergebnis, aber eines für die Geschichtsbücher. Die Täter sind nämlich fast alle tot.
Und daß das, was herausgefunden wurde, nur die Spitze des Eisberges ist, das ahnen womöglich auch die Verdummten dieser Erde. Kenner und Kritiker wissen zudem, daß bei einem Eisberg sich rund 87 Prozent seiner Masse unter der Wasseroberfläche befindet.
Daß die Christen der Kinderficker-Kirche nicht nur im Aftergang geübt sind, sondern auch im Wegsehen, also auch den Rest des Eisberges, der über die Wasseroberfläche ragt, nicht sehen wollen, dürfen und können, das versteht sich von selbst. So sind sie: die Christen oder etwas nicht?
Immerhin bat Markus Fuhrmann als sogenannter Leiter der Deutschen Franziskanerprovinz, die nur noch aus 180 Mitgliedern bestehen solle, Betroffene um Vergebung für „entsetzliche Taten“ und so weiter und so fort. Und immerhin ist das, was veröffentlicht wurde, jetzt öffentlich.
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