Christine Lagarde will bis zum Ende ihrer Amtszeit auf dem Chefsessel der EZB bleiben

Christine Lagarde. Quelle: Wikimedia, CC BY-SA 2.0, Bild: Europäisches Parlament

Frankfurt am Main, BRD (Weltexpress). Von einem bestimmten Kapitalfraktion der einen oder anderen Bourgeoisie von Völkern in Staaten, die bei der EU-Bürokratur mitsamt Europäischer Zentralbank (EZB) mitmachen, so pfeifen es Spatzen von Dächern in Bankfurt, wurde das Gerücht, Christine Lagarde würde den Chefsessel der EZB freiwillig vorzeitig räumen, gestreut. Böse und Dumme in Wissenschaft und Forschung (Bestallte), Politik (Kartellparteien) und Presse (Hauptabflußmedien), griffen das gierig auf.

Beispielsweise wurde in der „Financial Times“ berichtet, daß Lagarde ihr Amts als Präsidentin der EZB vorzeitig niederlegen. Pustekuchen!

Wer die Rechnung ohne den Wirt macht, der gehört zu den Verdummten dieser Erde. Deren Zahl ist bekanntlich Legion. Lagarde ist die einzige Person auf dem Chefsessel der EZB und wird das wohl noch eine Weile bleiben. Im Wall Street Journal (WSJ, 19.2.2026) wie sie wie folgt zitiert: „Wenn ich auf all diese Jahre zurückblicke, denke ich, dass wir viel erreicht haben, dass ich viel erreicht habe… Wir müssen das konsolidieren und sicherstellen, dass es wirklich solide und verlässlich ist. Meine Grundannahme ist daher, dass dies bis zum Ende meiner Amtszeit dauern wird.“

Auch Reuters teilt unter dem Titel „Lagarde zum WSJ: Will volle Amtszeit absolvieren“ (20.2.2026) mit, daß Lagarde „erklärt“ habe, „dass sie ihre Amtszeit bis zum Ende absolvieren wolle“. Die Amtszeit soll bis Ende Oktober 2027 nach unserer Zeitrechnung laufen.

Die berühmten Spatzen auf den Dächern von Bankfurt pfiffen, daß Christine Lagarde dies vorher allen Mitgliedern des Direktoriums mitgeteilt habe.

Zu dem, was Lagarde und andere aus dem Direktor erreicht haben, wissen Kenner und Kritiker mitzuteilen, daß EZB kürzlich den grundlegendsten Wandel seit ihrer Gründung 1998 vollzogen hat. Auch wenn die Verdummten dieser Erde das nicht verstehen, die EZB hat sich von einem strikt regelbasierten Ansatz verabschiedet und billigt sich weit mehr Ermessensspielraum bei geldpolitischen Entscheidungen zu, als den Völkern der Staaten, die bei der EU-Bürokratur mitmachen, lieb sein könnte, insbesondere dem Volk der Deutschen, die durch die EU-Bürokratur im Allgemeinen und die EZB im Besonderen zu Boden gedrückt und dabei auch noch gemolken werden. Böse, Kenner und Kritiker wissen, was ich meine.

Nach billigem Geld gierende Bourgeoisien und Zombie-Kapitalgesellschaft reiben sich die Hände.

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