
Berlin, BRD (Weltexpress). Auf dem Bundesparteitag der 2013 gegründeten AfD in Erfurt im amtlich Freistaat Thüringen genannten Staat, der seit 1990 der BRD beigetreten wurde, wählten die Delegierten am 4.7.2026 erneut Tino Chrupalla und Alice Weidel an die Spitze der Partei.
Beide Personen wurden im Amt bestätigt. Allerdings erhielt Chrupalla statt 82,7 Prozent dieses Mal nur 70,5 Prozent. Weidel kam auf 81,31 Prozent nach zuvor 79,77 Prozent. Gegenkandidaten gab es keine.
Sowohl Tino Chrupalla als auch Alice Weidel betonten, daß die AfD, die mittlerweile nicht nur die größte Oppositionspartei ist, sondern eine Volkspartei, nicht nur opponieren wolle, sondern regieren. Weidel wörtlich: „Vielleicht können wir bald schon allein regieren.“
Zudem erklärte auch Weidel die AfD zur „neuen Volkspartei in Deutschland“. Sie verwies nicht nur auf den Zuwachs an Stimmen, sondern auch an Mitgliedern. Von 2024 auf 2025 ist die AfD von rund 50 000 Mitgliedern um Tausende auf rund 75 000 Mitglieder größer geworden.
Während Weidel dem Joachim-Friedrich Merz (CDU) vorwarf, zu lügen und zu betrügen- Zitat: „Jedes Mal haut er kräftig auf die Pauke und danach folgt ein Streichkonzert“ -, also Versprechen zu brechen, wolle die AfD halten, was sie verspreche. Zitat Weidel: „Wir werden rigoros abschieben.“
Tino Chrupalla sprach ebenfalls von einer Oppositionspartei, die stetig gewachsen sei und aus Wahl gestärkt hervorgegangen sei. Daß die AfD Oppositionsarbeit beherrsche, das habe sie bewiesen. Nun wolle man beweisen, daß man regieren könne. Chrupalla wörtlich: „Und wir werden regieren, zuerst in einem Land, dann im Bund.“
Die AfD wird weiter von einem gelernten Malermeister, der mittlerweile 51 Jahre junge ist, und von einer studierten Wirtschaftswissenschaftlerin, die 47 Jahre alt ist, geführt.
Anmerkung:
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im WELTEXPRESS.
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