
Berlin, BRD (Weltexpress). Alexandra Nollok schrieb unter der Überschrift „Ob gegen Journalisten oder Arbeitslose: Sanktionen als extralegale Drohkulisse“ in RT DE (4.4.2026): „Es gibt ein Sprichwort, wonach man das Wasser langsam zum Kochen bringen müsse, damit es der darin hockende Frosch zu spät merkt. So ist das dem EU-Regime gelaufen. Seit 25 Jahren sanktioniert es neben Unternehmen auch Einzelpersonen. Auf seinen Listen landeten angebliche Terroristen in Afghanistan, dem Irak oder Libyen. Niemanden interessierte die Schuldfrage, denn die Betroffenen waren weit weg, die Auswirkungen auf sie eher gering. Die meisten Sanktionierten hatten vermutlich kein Vermögen in der EU gebunkert, und dass sie nicht einreisen durften, erschien gerecht.
Dann steigerte sich die EU in ihren Sanktionsrausch gegen Russland hinein. Beginnend 2014, eskalierte sie ihre Praxis immer weiter; und nur drei Jahre nach Beginn des Ukraine-Krieges begann sie schließlich, die Repressionen auch nach innen zu richten. Als Doğru im Mai auf der Liste landete, hatten die Verantwortlichen längst Label wie „Desinformation“ und „hybride Kriegsführung“ etabliert. Die Hetzkampagnen gegen angebliche innere Feinde liefen zu Hochtouren auf.“
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