Yankee-Imperialisten entern weiteren Öltanker – Die VSA sind ein Seeungeheuer – Der Leviathan muß die See beherrschen

Im Topp weht die Gastlandflagge der USA. © Foto/ BU: Dr. Peer Schmidt-Walther, Ort und Datum der Aufnahme: Detroit, 13.10.2023

Washington, VSA (Weltexpress). Unabhängig davon, wie bolivarisch und sozialistisch die Republik Venezuela ist, die Vereinigten Staaten von Amerika (VSA) sind ein Staat des Kapitals, das Imperium der Yankee-Imperialisten im Allgemeinen und der Yankee-Finanzimperialisten im Besonderen. Die VSA sind ein Leviathan, ein Seeungeheuer. Das große Seeungeheuer führt gegen das kleine Venezuela Krieg, einen Wirtschaftskrieg, einen Kalten Krieg, der immer dann heiß wird, wenn es sein muß. Soldaten der VSA haben auf Befehl ihres Oberbefehlshabers, das ist der Terror- und Kriegspräsident Donald Trump (RP), im Karibischen Meer nicht nur mehrere Boote versenkt und deren Besatzungen ermordet, sondern Schiffe geentert, also überfallen und erobert.

Das ist: Piraterie. Diese wird gemeinhin auch als Seeräuberei bezeichnet, wobei der Zweck ein eigennütziger und / oder terroristischer ist. Die gehorsamen Soldaten beim U.S. Southern Command zwitscherten über die VS-Kriegstreiberei und den VS-Terrorismus auf X: „Once again, our joint interagency forces sent a clear message this morning: “there is no safe haven for criminals.” In a pre-dawn action, Marines and Sailors from Joint Task Force Southern Spear, in support of the Department of Homeland Security, launched from the USS Gerald R. Ford and apprehended Motor/Tanker Olina in the Caribbean Sea without incident. Apprehensions like this are backed by the full power of the U.S. Navy’s Amphibious Ready Group, including the ready and lethal platforms of the USS Iwo Jima, USS San Antonio, and USS Fort Lauderdale. The Department of War’s Operation Southern Spear is unwavering in its mission to defend our homeland by ending illicit activity and restoring security in the Western Hemisphere. #OperationSouthernSpear #22MEU #MaritimeSecurity #HomelandDefense #USNavy #USMC @PHIBRON_8“

Once again, our joint interagency forces sent a clear message this morning: “there is no safe haven for criminals.”

In a pre-dawn action, Marines and Sailors from Joint Task Force Southern Spear, in support of the Department of Homeland Security, launched from the USS Gerald R.… pic.twitter.com/StHo4ufcdx

— U.S. Southern Command (@Southcom) January 9, 2026

Für Kenner und Kritiker ist der Hinweis auf die Westliche Hemisphäre entscheidend. Die Westliche Hemisphäre besteht aus Nord- und Südamerika und wird von den VSA beherrscht. Das ist auch für das Königreich Kanada, obwohl der König der des Vereinigten Königreiches (VK) ist. Gemeinsam üben die VSA mit dem VK Macht und Herrschaft in Teilen der Östlichen Hemisphäre aus. Dafür dient das Kriegsbündnis Atlantikpakt. Die Vasallenstaaten der VSA mit dem VK im Beiboot haben nicht nur Tribut zu leisten, sondern Vasallentruppen zu stellen. Diese werden im Kriegsbündnis Atlantikpakt, gewitzigt auch als Nordatlantikpakt bezeichnet, obwohl er den gesamten Atlantik abdeckt und somit die Westliche Hemisphäre, gebündelt. Nebenbei bemerkt: wie an einem Marterpfahl. Sämtliche Vasallentruppen und also auch die aus dem Vasallenstaat Bundesrepublik Deutschland (BRD) haben zu gehorchen. Die Befehle geben den Soldaten der BRD ausschließlich Generale der VSA. Insbesondere dient das Kriegsbündnis Atlantikpakt dazu, die Yankee-Imperialisten im Westen von Eurasien, insbesondere im Westen von Europa zu halten, dort die Deutschen unten und die Russen raus.

Bei fast jeder Schweinerei der VSA mit dem VK im Beiboot sind Vasallentruppen (mehr oder weniger) mit dabei. In der Westlichen Hemisphäre werden diese nicht gebraucht. Sie werden von den VSA in Teilen der Östlichen Hemisphäre befohlen, insbesondere im Westen von Eurasien, beispielsweise beim Vormarsch auf die GUS im Allgemeinen und die RF im Besonderen. Das alles und noch viel mehr wurde mit der State of the Union Address genannten Rede von VS-Präsident James Monreoe am 2.12.1823 im Kapitol in Washington publik. Die Westliche Hemisphäre ist die der angloamerikanische Panamerikanismus.

Immer dann, wenn es Not tut, werden dafür die Daumenschrauben angezogen. Notfalls wird für Öl und Petrodollar geblutet. Die VSA lassen also Schiffe entern. Der Öltanker Olina wurde vor Sonnenaufgang am 9.1.2026 geentert. An der Ausführung maßgeblich beteiligt waren Truppen des VS-Flugzeugträgers Gerald R. Ford mit Unterstützung der Amphibious Ready Group der VS-Marine unter Beteiligung der Kriegsschiffe USS Iwo Jima, USS San Antonio und USS Fort Lauderdale, die das VS-Heimatministerium militärisch unterstützten. VS-Heimatschutzministerin Kristi Noem zwitscherte auf X angesichts der gelungenen Kaperung des MS Olina von der Seeherrschaft der VS-Marine: „Das heißt es, die See zu beherrschen.“

Das MS Olina, die zum Eigentum der am 3.12.2024 in Hongkong, Volksrepublik China, gegründeten Kapitalgesellschaft Tantye Peur Limited gehört, soll zum Zeitpunkt der Enterung nicht mit Rohöl aus Venezuela beladen gewesen sein. Jedoch ist man weder in der Bolivarischen Republik Venezuela noch in der VR China über das Entern des Öltankers Olina amüsiert. Allerdings verfügt die Regierung der VR China im Gegensatz zu venezuelanischen Regierung über Mittel, wie die RF den VSA Paroli zu bieten. Beide Staaten sind alles andere als Vasallenstaaten wie die BRD. Vor allem die VR China baut ihre Streitkräfte zur See mächtig gewaltig aus. Die Kriegsmarine der VR China ist nach Schiffseinheiten mittlerweile die größte der Welt, die sich nicht mehr nur auf das Ostchinesische Meer und das Südchinesische Meer beschränkt, sondern sich in der Östlichen Hemisphäre ausdehnt, insbesondere auf dem Pazifischen Ozean und dem Indischen Ozean. Die Kriegsmarine der BRD ist ein Witz im Wasser.

Anmerkung:

Siehe die Beiträge

im WELTEXPRESS.

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