Weiter mit dem Welthandballer Mathias Gidsel, immer weiter Füchse Berlin

Handball aus Sand.
Ein Handball aus Sand. Super! Quelle: Pixabay

Berlin, BRD (Weltexpress). Kenner und Kritiker von Rang und mit Namen wußten bei der Wahl zum Welthandballer des Jahres 2025 nach unserer Zeitrechnung nur den Mann zu nennen, der auch 2023 und 2024 die Wahl der klüngeligen und korrupten Internationalen Handballföderation (IHF) zum Welthandballer gewann: Mathias Gidsel.

Und auch dieses Jahr begann auf eine Weiter-so-Weise. Der am 8. Februar 1999 in Skjern im Königreich Dänemark geborene Mathias Gidsel gewann mit seinen Mannschaftskameraden die verlogen Europameisterschaft der Männer genannte Veranstaltung, die in drei Königreichen ausgetragen wurde, genauer: im Königreich Norwegen, im Königreich Schweden und im Königreich Dänemark. Gidsel wurde nicht nur Europameister, sondern auch Torschützenkönig und zum Besten Spieler des Turniers gewählt. Wer, wenn nicht Gidsel, soll Welthandballer des Jahres 2026 werden?

Das werden wohl die meisten Spieler des Titelverteidigers aus dem vergrößerten Westfrankenreich, der 2026 das Turnier gewann, so sehen wie der diesjährige Vize-Europameister aus der zerkleinerten Kleindeutschen Lösung mit dem Kürzel BRD.

Mathias Gidsel setzte sich, so heißt es in einer Pressemitteilung der Füchse Berlin Handball GmbH vom 13.3.2026, „gegen seinen dänischen Landsmann Emil Nielsen (FC Barcelona) und Ivan Martinovic (Kroatien, Veszprém/Rhein-Neckar Löwen) durch.“ Und er wird sich, wenn sich Simon Pytlick (Rückraum links), der den Dänen Lasse Bredekjær Andersson ersetzen soll, zu Mathias Gidsel (Rückraum rechts) gesellt, sowohl in der Handball-Bundesliga als auch in der verlogen Champions League genannten Veranstaltung des faschistenfreundlichen Dachverbandes Europäische Handballföderation (EHF) durchsetzten, denn der Rückraum der Füchse Berlin wird dem des SC Magdeburg standhalten. Meine Meinung!

Und was sagt Mahias Gidsel zu einer Wahl zum Welthandballer 2025? In der Füchse-Pressemitteilung wird er wie folgt zitiert: „Das ist etwas Besonderes, zum Welthandballer des Jahres gekürt zu werden. Stellt man sich vor, man wird zum Besten in einer Sportart gekürt, das ist unglaublich. Darauf bin ich natürlich sehr stolz. Dass ich diese Auszeichnung nun schon zum dritten Mal in Folge erhalten habe, zeigt, dass ich in den letzten Jahren eine gute Leistung gezeigt habe, und ich bin stolz auf meine Beständigkeit. Die Füchse Berlin haben eine erstaunliche Entwicklung durchgemacht – Teil dieser Mannschaften zu sein, ist unglaublich. Jetzt mit Mikkel Hansen und Nikola Karabatić gleichauf zu sein, sagt meiner Meinung nach alles. Es ist unglaublich, dass mein Name neben diesen beiden steht.“

Der Kampf um den zweiten Platz der Handball-Bundesliga hinter der Handball Magdeburg GmbH geht in dieser Saison weiter und auch der Kampf um den Sieg in der EHF Champions League. Es gilt, was galt, die aktuelle Auswahl der Handball Magdeburg GmbH hinter sich zu lassen. Mit einem Welthandballer wie Mathias Gidsel und Simon Pytlick und Lasse Ludwig und Andreas Palicka und noch anderen verdienten Spielern ihrer Völker mehr in den Reihen dieser Kapitalgesellschaft ist das möglich.

Anmerkung:

Siehe die Beiträge

im WELTEXPRESS.

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