VS-Präsident Donald J. Trump warf Ukro-Faschist und Diktator Wladimir Selenski aus dem Weißen Haus

Ein Blick aufs Weiße Haus in Washington D.C., VSA. Quelle: Pixabay, Foto StockSnap, BU: Stefan Pribnow

Washington, VSA (Weltexpress). Wann hat es das in der Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika (VSA) je gegeben, daß ein Präsident und Oberbefehlshaber der VSA je einen Gast aus dem Weißen Haus warf? VS-Präsident Donald J. Trump schmiß Ukro-Faschist Wladimir Selenski, auch Wolodymyr Selenskyj und anders geschrieben, raus.

Tschüß oder auf Wiedersehen? Selenski (schwarzer Pullover mit dem Dreizack der Ukro-Faschisten) könne, so Trump, wiederkommen, „wenn er bereit für Frieden“ sei.

🚨BREAKING: Full President Trump x JD Vance x Zelenskyy argument (MUST WATCH) pic.twitter.com/anqOJRB7Za

— Autism Capital 🧩 (@AutismCapital) February 28, 2025

Zuvor gab es einen Streit vor laufenden Kameras. Der korrupte Kapitalist und Kriegstreiber Selenski, der Kennern und Kritikern nicht nur als Oligarch gilt, sondern als Komiker Koksnase, Penis-Pianist und Nackt-Gitarrenspieler sollte in den VSA einen Vertrag über die Lieferung von Rohstoffen unterzeichnen. Trump wollte von den Ukro-Faschisten, die vor, während und nach dem faschistischen Putsch im Februar 2014 klarmachten, daß sie vom Stamme Nimm sind, endlich für die VSA etwas gewinnen so wie Selenski gegen die RF. Doch der Kapitalist und Kriegstreiber, der schon lange ein Diktator ist, will nicht geben, noch nicht einmal Ruhe.

Die Auseinandersetzung am Potomac war eine lautstarke. Trump zu Selenski: „Sie setzen das Leben von Millionen Menschen aufs Spiel. Sie riskieren einen Dritten Weltkrieg.“ Trump warf dem Ukro-Faschisten vor, respektlos die VSA in den Krieg mit der Russischen Föderation (RF) zu drängen. Außerdem teilte Trump Selenski mit, daß er „überhaupt nicht dankbar“ sei und es „schwer sein“ werde, „auf diese Weise ins Geschäft zu kommen.“

Auch Vize-Präsident James David Vance griff in das Gespräch ein und war Selenski ebenfalls Respektlosigkeit und Undankbarkeit vor.

Trump wörtlich: „Entweder Sie machen einen Deal, oder wir sind raus. Wenn wir raus sind, werdet ihr es ausfechten. Ich glaube nicht, dass es schön sein wird. Ihr Land steckt in großen Schwierigkeiten. Ich weiß, dass Sie nicht gewinnen werden. Sie werden das hier nicht gewinnen. Sie haben eine verdammt gute Chance, da heil rauszukommen, wegen uns.“

Mehr als deutlich stellte VS-Präsident Trump klar: „Sie werden entweder einen Deal machen oder wir sind raus.“ Selenski machte keinen Deal. Nun sind die VSA raus.

Trump beendete vor Reportern im Weißen Haus das Gespräch mit den Worten: „Ich denke, wir haben genug gesehen. Das wird großartiges Fernsehen sein, das kann ich Ihnen sagen.“

Selenski, den Trump einen „Diktator ohne Wahlen“ nannte, wollte diese Chance offenbar nicht.

Trump teilte nach dem Eklat im Weißen Haus auf Truth (28.2.2025) mit: „Wir hatten heute ein sehr bedeutsames Treffen im Weißen Haus. Wir haben viel gelernt, was man ohne ein Gespräch unter solchem Feuer und Druck niemals verstehen könnte. Es ist erstaunlich, was durch Emotionen herauskommt, und ich habe festgestellt, dass Präsident Selenskij nicht zum Frieden bereit ist, wenn Amerika involviert ist, weil er glaubt, dass unsere Beteiligung ihm einen großen Vorteil bei den Verhandlungen verschafft. Ich will keinen Vorteil, ich will FRIEDEN.“

Anmerkung:

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