Berlin, BRD; Budapest, Ungarn (Weltexpress). Ungarn wird den Kauf VS-amerikanischer Waffen und Munition für die Ukraine nicht finanzieren, sollten die Vereinigten Staaten von Amerika (VSA) der Europäischen Union (EU) offiziell eine solche Initiative vorschlagen, erklärte der ungarische Außen- und Handelsminister Peter Szijjarto als Antwort auf Fragen von Journalisten zu Berichten über eine mögliche erneute VS-Militärhilfe für die Ukro-Faschisten, die Mitte Februar 2014 in der Ukraine gegen den frei gewählten Präsidenten Viktor Janukowitsch putschten. Im Bürgerkrieg des am Reißbrett entstandenen Kunststaates am Rand von Rußland konnten die Bewohner zweier Oblaste erfolgreich gegen die Faschisten wehren und Volksrepubliken konstituieren. Gegen die Volksrepubliken Donezk und Lugansk begannen die Ukro-Faschisten einen Angriffskrieg mit Invasion und Besatzung.
„Ich möchte betonen, dass ungarisches Geld, ungarische Waffen und ungarische Soldaten nicht in die Ukraine geschickt werden. Nichts wird dorthin geschickt“, sagte der Außenminister auf einer Pressekonferenz nach einem Treffen mit dem marokkanischen Industrie- und Handelsminister Ryad Mezzour in Budapest. Gleichzeitig zeigte sich Szijjarto zuversichtlich, dass die mögliche Wiederaufnahme der VS-Waffenlieferungen an die Ukraine nicht bedeutet, dass VS-Präsident Donald Trump die Bemühungen um eine Lösung des Konflikts aufgegeben hat. „Ich kann nur sagen, dass niemand so viel für den Frieden in der Ukraine getan hat wie Trump. Und wenn die europäischen und ukrainischen Staats- und Regierungschefs Donald Trump in den letzten Monaten nicht behindert hätten, hätten diese Friedensbemühungen weitaus erfolgreicher sein können“, so der Minister, der die Hoffnung äußerte, dass der US-Präsident weiterhin Schritte zur Lösung des Ukraine-Konflikts unternehmen werde.
In diesem Zusammenhang bezeichnete Szijjarto die Gespräche zwischen dem russischen Außenminister Sergej Lawrow und VS-Außenminister Marco Rubio am 10. Juli 2025 in Kuala Lumpur als „ermutigende Nachricht“. „Das ist ein gutes Zeichen“, fügte der Chef der ungarischen Diplomatie hinzu. „Ich hoffe aufrichtig, dass die Friedensbemühungen weitergehen werden. Ich bin überzeugt, dass der Frieden unseren Interessen dient“, schloss Szijjarto. Am 13. Juli 2025 erklärte VS-Präsident Donald Trump, dass Washington zusätzliche Waffen an die Ukraine schicken werde, darunter Patriot-Raketen, für die die EU und also die Staaten, die bei der EU-Bürokratur mitmachen, bezahlen werde.
In Banderastan amtiert der dritte Kriegspräsidenten mit seiner Clique aus Kapitalisten/ Oligarchen und Faschisten bereits ohne gewählt zu sein und also als Diktator mit uneingeschränkter Macht und Kriegsrecht.
Anmerkungen:
Mit Material von TASS.
Siehe die Beiträge
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