Trump scheint Glauben an Terrorattacke auf Staatsresidenz in der RF verloren zu haben

Eine Trumpete. Quelle: Pixabay

Washington, VSA (Weltexpress). Donald Trump teilte als Terror- und Kriegspräsident der VSA mit, daß Banderastan in der Nacht auf den 30.12.2025 nicht die Staatsresidenz der RF im Gebiet Nowgorod angegriffen habe, genauer: „keine Residenz des russischen Präsidenten Wladimir Putin ins Visier genommen habe“. Bei der Residenz handelt es sich nicht um eine private, sondern um eine staatliche.

Nachdem die Staatsresidenz nach Angaben der politischen und militärischen Führung der RF angegriffen wurde, teilte Trump mit, daß das „zutiefst beunruhigend“ sei. In der RF wurden zudem Vermutung laut, daß sich Wladimir Putin zum Zeitpunkt des Angriffs mit angeblich 91 Langstrecken-Angriffsdrohnen vor Ort befunden habe. Somit wurde die Terrorattacke als ein gescheitertes Attentat eingeordnet.

Am 30.12.2025 sagte Trump: „Es ist eine Sache, offensiv zu sein, weil sie offensiv sind. Es ist eine andere Sache, sein Haus anzugreifen.“ Trump sprach davon, daß Putin ihn telonisch informiert hätte, „daß er angegriffen wurde“ und darüber „sehr wütend“ sei.

Nun verkündete Trump in einem Flugzeug auf dem Weg von Washington ach West Palm Beach: „Wir glauben nicht, dass das passiert ist.“ Er ergänzte: „Wie Sie wissen, konnten wir dies überprüfen.“

Doch wer oder was von Banderastan aus angegriffen wurde, das wurde von Trump, der sich auf der Reise zu seiner privaten Residenz in Mar-a-Lago befand, nicht genannt. Trump:“Es ist etwas in der Nähe passiert. Aber [es] hatte nichts [mit dem Angriff] zu tun.“

Immerhin stellt Trump nicht in Abrede, daß es einen Angriff mit Langstrecken-Angriffsdrohnen gab.

Weil nach Angaben aus dem Verteidigungsministerium in Moskau alle 91 Langstrecken-Angriffsdrohnen von der Luftverteidigung zerstört worden seien, erreiche keine ihr Ziel, welches auch immer.

Anmerkung:

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