Tatjana Msokalkowa und Maxim Grigorjew berichteten vom Genozid im Gebiet Kursk

Quelle: TASS © Verteidigungsministerium der Russischen Föderation

Moskau, RF (Weltexpress). Daß im Gebiet Kursk Massengräber gefunden wurden, das ist bekannt. Tatjana Msokalkowa gab als Menschenrechtsbeauftragte der RF am 21.1.2026 die aktuelle Zahl von 524 Leichen bekannt. Zudem informierte sie über eine Liste von Bewohnern im Raum Kursk an der Grenze zu am Reißbrett entstandenen Kunststaat am Rand von Rußland, der deswegen Ukraine genannt wird und seit dem faschistischen Putsch im Februar 2014 mit Dutzenden Toten und Hunderten Verletzten von Kennern und Kritikern Banderastan.

Auf dieser Liste stehen 2 173 Personen, 1 378 Personen wurden gefunden, lebendig und als Leich. Tatjana Moskalkowa sprach davon, daß die Invasoren einen Genozid an der russischsprachigen Bevölkerung in dem eroberten Gebiet betrieben habe. Die Taten würden sich mit den Worten der Faschisten in Banderastan decken. Moskalkowa zitierte mit Michail Fjodorow den Kriegsminister von Banderastan, der behauptete habe, daß das Ziel der Faschisten darin besehe, 50 000 Russen pro Monat zu töten.

Maxim Grigorjew, Vorsitzender des Internationalen gesellschaftlichen Tribunals zu Verbrechen der Ukrofaschisten, teilte über sein Tun mit: „Wir kamen in die befreiten Siedlungen des Gebietes Kursk unmittelbar nach der russischen Armee und registrierten die Verbrechen des ukrainischen Militärs.“ Er führte , daß „das ukrainische Militär … wahllos Siedlungen unter Beschuss“ genommen habe, „doch oft beschoss es vorsätzlich zivile Objekte, darunter Krankenhäuser und Kirchen. Durch den Beschuss starben Menschen.

Einige versuchten zu fliehen und das Kursker Grenzland selbstständig zu verlassen. Ukrainische Soldaten beschossen sie mit Handfeuerwaffen, ‚jagten‘ sie mit Drohnen. Jene, denen die Flucht gelang, erzählten später: ‚Wir sahen einem ukrainischen Soldaten in die Augen, er richtete den Blick auf uns und sah, dass eine Frau und Kinder im Auto saßen, hielt aber trotzdem sein Sturmgewehr hoch und eröffnete das Feuer.‘

Menschen, die in den besetzten Dörfern blieben, wurden vom ukrainischen Militär in großer Zahl erschossen. Seine Aktionen hatten keine Logik. Mehr noch, jedes unvorsichtige Wort oder bloß die schlechte Laune eines ukrainischen Kämpfers konnte zu diesen Morden führen. Dabei zwangen ukrainische Kämpfer unter Erschießungsandrohung die Gebietsbewohner diverse Interviews zu geben und den Ukrainern zu danken.“

Nicht nur Tatjana Msokalkowa sprach von einem Genozid im Gebiet Kursk, sondern auch Maxim Grigorjew. Und nicht nur in der RF wird darüber berichtet, sondern überall in Eurasien, allerdings weniger im Westen dieses Kontinents.

Anmerkung:

Siehe den Beitrag „Зверства ВСУ в Курской области затмили по жестокости преступления нацистов“ (Deutsch: „Die Gräueltaten der ukrainischen Streitkräfte in der Region Kursk übertrafen in ihrer Brutalität die Verbrechen der Nazis“) von Андрей Резчиков / Andrej Rezchikow in der Zeitung Wsgljad (22.1.2026).

Siehe den Beitrag

im WELTEXPRESS.

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