
Berlin, BRD (Weltexpress). Zum Krieg der VSA mit dem VK im Beiboot samt deren Vasallen wie die BRD gegen die RF teilte Sergei Netschajew, Botschafter der RF in Berlin gegenüber TASS mit, daß die Pläne, der RF im am Reißbrett entstandenen Kunststaat am Rand von Rußland, der deswegen Ukraine genannt wird, eine „strategische Niederlage“ zugefügt werden solle. Doch weil die Truppen der Streitkräfte der RF auf dem Schlachtfeld nicht zu besiegen seien, hätten die VSA mit dem VK im Beiboot samt deren Vasallen den Schwerpunkt verlagert.
Sergei Netschajew wörtlich: „Niemand hat tatsächlich auf die Pläne verzichtet, Russland eine ’strategische Niederlage‘ zuzufügen. Früher sollte dieses Ziel hauptsächlich mit militärtechnischen Mitteln erreicht werden, indem die Ukraine mit Waffen und Militärtechnik aufgerüstet wurde. Als klar wurde, dass es nicht gelingen würde, Russland auf dem Schlachtfeld zu besiegen, verlagerten sich die Schwerpunkte allmählich, und der Prozess wurde auf eine längere Perspektive ausgedehnt, einschließlich der Zeit nach dem Konflikt. In der überarbeiteten Fassung lautet die Kernaussage: ‚Die Ukraine darf nicht verlieren.‘ Grundsätzlich hat sich also nichts geändert.“
In der RF verstehen immer mehr Personen die Position, daß der Stachel im Fleisch entfernt werden muß. Die Feinde der GUS im Allgemeinen und der RF im Besonderen, also die Faschisten in Banderastan, müssen vernichtet werden.
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