„Schwierig, aber sachlich“ sollen die Gespräche in Genf zwischen Delegationen der VSA, der RF und Banderastan gewesen sein

Genf am Genfer See. Quelle: Pixabay, gemeinfrei, CC0 Public Domain

Genf, Zürich, Schweizerische Eidgenossenschaft (Weltexpress). Daß die sogenannten Genfer Gespräche zäh beziehungsweise schwierig verliefen, „aber sachlich“, das scheint der Tenor zu sein, auf den sich die Beteiligten mehr oder weniger haben einigen können. Die alles entscheidenden Beteiligten sind die VSA und die RF.

Aus welchem Grunde auch immer wollen die VSA nicht das VK im Beiboot dabeihaben und auch keinen klassischen Vasallenstaat wie die BRD, sondern nur Banderastan. So und nicht anders wird der am Reißbrett entstandene Kunststaat am Rand von Rußland, der deswegen Ukraine genannt wird, nach dem Putsch der Faschisten im Februar 2014 mit sich anschließendem Bürgerkrieg und Angriffskrieg gegen die Volksrepubliken Donezk und Lugansk, von Kennern und Kritikern genannt.

Wladimir Medinski, der Delegationsleiter der RF, kündigte nach dem Treffen an, daß bald ein neues Treffen stattfinden werde. Das soll wohl wieder in Form bilateraler und trilateraler Gespräche hinter verschlossenen Türen des Hotels InterContinenta in Genf stattfinden. Bei der bilateralen Form sprachen nicht nur Delegierte aus Moskau und Kiew miteinander, sondern auch aus Moskau und Washington. Diese Gespräche sind das A und O, alles andere ist Theaterdonner, denn der Krieg ist einer der VSA mit dem VK im Beiboot samt deren Vasallenstaaten gegen die GUS im Allgemeinen und die RF im Besonderen.

In den vergangenen Jahren wurden Georgien, Ukraine und Moldau aus der GUS herausgebrochen. Kriege wurden in GUS-Staaten vom Zaun gebrochen und geführte. Revolutionen wurden angezettelt. Immer und überall waren die VSA mittenmang statt nur dabei. Außerdem marschierte die Truppen der VSA mit ihren Vasallentruppen, die im Kriegsbündnis Atlantikpakt gebündelt werden und VS-Generalen zu gehorchen haben, in mehreren Phasen auf die GUS und die RF zu.

Weder dazu noch zu dem, was Wladimir Medinski vor der Presse in Genf äußert, gab es aus Moskau heute eine erwähnenswerte. Wladimir Putin sei von der RF-Delegation regelmäßig unterrichtet worden, teilte Dmitri Peskow in Moskau mit.

Und in Washington wollte sich bisher auch niemand ernsthaft äußern. Aus Washington und auch aus Kiew kam das übliche Blabla. wie auch nach den Gespräche am 4. und 5.2.2026 in Abu Dhabi.

Anmerkung:

Mit Material der TASS.

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