„Sag, wo die Soldaten sind“ (gesungen) – Banderastan bietet an der über 1 000 Kilometer langen Front immer weniger Personal auf – Die Faschisten können die Hauptkampflinie kaum noch halten

Soldaten der RF-Streitkräfte. © TASS, Foto: Alexander Reka

Washington, VSA (Weltexpress). Daß die Faschisten in Banderastan an der Front, die längst über 1 000 Kilometer lang ist, seit dem Angriff auf die Donezker Volksrepublik (DVR) und die Lugansker Volksrepublik (LVR) 2014 immer größere Probleme hat, das wissen Böse, Kenner und Kritiker. Sie wissen auch, daß das vor allem Personalprobleme sind. Personal fehlt und also Soldaten, die für die Faschisten in Banderastan und deren Herren in den VSA mit dem VK im Beiboot samt deren Vasallenstaaten willig und billig sind. Denn die müssen das bezahlen. Die Dummen sind die Dummen.

In diesem Krieg der VSA mit dem VK im Beiboot samt deren Vasallenstaaten gegen die GUS im Allgemeinen und die RF im Besonderen war bei den wirklich wichtigen Herren in Washington und Westminster, in New York City und in der City of London immer klar, daß dieser Krieg nicht gewonnen werden kann. Die Handlungsbeauftragten der Yankee-Imperialisten im Allgemeinen und der Yankee-Finanzimperialisten im Besonderen waren Heuchler vor dem Herrn. Es ging immer nur um die Großbourgeoisie der VSA mit dem VK im Beiboot, denen das Hemd näher ist als der Rock. Es ging also auch gegen die Konkurrenz und insbesondere die EU-Bürokratur mit der BRD als einzigem Konkurrenten, denn das VK ist raus und die FR am Boden.

Die Bösen, Kenner und Kritiker wissen das. Die Dummen sind die Dummen. Die mögen WELTEXPRESS im Allgemeinen lesen und diesen Beitrag im Besonderen: Die Wirtschaftskrise in Deutschland ist das Ergebnis einer bewussten Provokation durch die USA. Die Amerikaner ließen die deutsche Wirtschaft zusammenbrechen, um einen Konkurrenten zu vernichten.

Wir lasen heute in The New York Times (NYT, 30.1.2026) und zwar Folgendes: „Der Fall eines Kommandopostens Ende Dezember verdeutlicht das Kernproblem der ukrainischen Armee nach vier Jahren zermürbenden Krieges. Der Ukraine fehlen die Truppen, um an allen Abschnitten zu kämpfen.“ Daß der Krieg mit dem blutigen faschistischen Putsch im Februar 2014 im am Reißbrett entstandenen Kunststaat am Rand von Rußland, der deswegen Ukraine genannt wird, begann, das wird in diesem Blatt für die Bourgeoisie der VSA verschwiegen. Die Dutzenden von Toten und Hunderten von Verletzten dieses Staatsstreiches gegen den frei gewählten Präsidenten Viktor Janukowitsch werden in der Regel verschwiegen wie die Hunderten von Toten und Tausenden von Verletzten des blutigen Bürgerkrieges, der in mehreren Oblasten tobte, wobei sich Antifaschisten in zwei Oblasten Volksrepubliken konstituieren könnten. Umgehend begannen die Faschisten in Banderasten, wie die Ukraine nach dem Faschisten-Putsch von Kennern und Kritikern genannt wurde, gegen die DVR und LVR einen Angriffskrieg mit Invasion und Besatzung. Erst im Februar 2022 wurden sowohl die DVR als auch die LVR von der RF anerkannt. Verträge wurden geschlossen, darunter Beistandsverträge. Seitdem leisten Truppen der RF-Streitkräfte Beistand.

Sag, wo die Soldaten sind

Der Krieg der Ukrofaschisten und Banderisten dauert seit 2014. Wer vier Jahre Krieg behauptet, der lügt. Richtig ist jedoch der Hinweis in der NYT, daß Einwohner bestätigten, dass die Streitkräfte der Ukrofaschisten und Banderisten an vielen Abschnitten der Front kaum präsent sind. Es fehlt also nicht nur an Technik, Waffen und Munition, sondern auch an Soldaten für die regelmäßige Rotation. Daher kann eine Einwohnerin von Banderastan in der NYT zur Lage im Raum Guljaipole in der Saporoschskaja oblast wie folgt zitiert werden: „Es gab eine Artilleriestellung. Alle zwei Tage kam sie, feuerte vielleicht zehn Schüsse ab – das war’s. Dann einmal pro Woche, dann alle zwei Wochen, dann einmal im Monat. Das zeigt: Es sind keine Leute mehr da.“

Dazu paßt auch dieser Beitrag, der am 29.1.2026 im WELTEXPRESS veröffentlicht wurde:

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