Frankfurt am Main, BRD (Weltexpress). Die kapitalistischen Verhältnisse in noch deutschen Landen bringt niemand zum Tanzen. Das Gegenteil ist der Fall. Die Kapitalisten, die keine Vaterlands- oder Heimatliebe kennen, dafür umso mehr den Profit, bringen nicht nur die Umvolkung und damit die Muselmanisierung noch deutscher Staaten voran, sondern auch die Hochrüstung und Hochverschuldung. Damit bringen sie auch sich selbst voran.
Dafür, daß die Reichen reicher werden, sorgen in der BRD vor allem Christen, Sozen, Olivgrüne und Besserverdienende. Nach Angaben des Stockholmer Internationale Friedensforschungsinstitut sollen 2024 die gesamten Einnahmen der 100 größten Waffenproduzenten der Welt um 5,9 Prozent gestiegen sein. 22 Prozent davon entfallen auf 26 Produzenten mit Sitz in Westeuropa.
Heraus ragt die Tschechische Republik. Mit der Tschechischen Munitionsinitiative wurde der Umsatz aus Waffenverkäufen um 193 Prozent gesteigert. Die Rechnung zahlen vor allem die Verdummten in der BRD. Waffen und Munition hingegen werden nach Banderastan geliefert.
Der größte Kriegskonzern der Staaten, die bei der EU-Bürokratur, die von einem quasi Staatenbund zu einem Bundesstaat transformiert wird, mitmachen, ist und bleibt die Rheinmetall AG in Düsseldorf. Die konnten im ersten Halbjahr 2025 den Rekordwert von 4,7 Milliarden Umsatz erreichen. Die Rheinmetall AG und andere Kriegskonzerne werden den Aktionären für das Jahr 2025 vermutlich 5 Milliarden Euro ausschütten.
Das VK schießt den Vogel ab. Die Kriegsproduktion und -distribution wurde dermaßen gesteigert, daß 2025 über 30 Milliarden Pfund eingenommen wurden und damit so viel wie seit 40 Jahren nicht mehr.
In Westminster und der City of London knallen die Korken. Die Rechnungen werden vor allem den Deutschen aufs Auge gedrückt. Niemand ist dümmer als Lohnarbeiter in noch deutschen Landen, die weiter Geld für einen Krieg gegen die RF verbrennen, der von Anfang an verloren war.
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