Frankfurt am Main, BRD (Weltexpress). Nicht nur die Preise für Kakao und Kaffee ziehen in noch deutschen Landen an, sondern auch die für Erdbeeren. In der Pressemitteilung Nr. 264 vom Statistischen Bundesamt in Wiesbaden vom 18.7.2025 wird darauf hingewiesen, daß landwirtschaftliche Betriebe in der BRD „nach ersten Schätzungen eine Ernte von 75 500 Tonnen Erdbeeren im Freiland“ erwarten würden und das wäre „die niedrigste Erntemenge seit 1995 (68 800 Tonnen)“.

„Die aktuell geschätzte Erdbeerernte im Freiland liegt damit 4 % unter der bereits sehr geringen Erdbeerernte des Jahres 2024 von 78 600 Tonnen und unterschreitet die durchschnittliche Freiland-Erntemenge der Jahre 2019 bis 2024 von 99 900 Tonnen deutlich um 24 %.“ Als Ursache wird angemerkt, daß die Flächen für den Anbau von Erdbeeren weiter zurückgehen würden. „Gegenüber dem Vorjahr ging sie 2025 um 4 % … auf 8 100 Hektar zurück.“ Zudem ist von „gestiegenen Produktionskosten“ die Rede, allerdings auch von einer „sinkenden Nachfrage nach diesem hochwertigen Obst“.

Doch das liegt wohl daran, daß die Kaufkraft der Massen in der BRD sinkt, während auch der Preis für Erdbeeren steigt.

Anmerkung:

Siehe die Beiträge

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