Nach Sieg in Bukarest stehen die Berliner Füchse im Viertelfinale der verlogen Champions League genannten Veranstaltung in halb Europa

Ein Handball liegt auf einem Tornetz (Symbolbild).. Quelle: Pixabay

Berlin, BRD (Weltexpress). Nach dem Sieg des aktuellen Kaders der Füchse Berlin Handball GmbH in Bukarest mit 27:21 (13:12) steht die Kapitalgesellschaft mit Sitz in Berlin im Viertelfinale einer verlogen englisch Champions League (deutsch Meisterliga) genannten Veranstaltung in halb Europa einer als als klüngelig und korrupt geltenden profaschistischen Organisation. Elf Punktspiele wurden in der Gruppe A gespielt.

Auf dem ersten Platz von acht Veranstaltungen steht mit 20 Punkten die Füchse Berlin Handball GmbH. Dahinter folgt mit 19 Punkten nach elf Spielen die Aalborg Handbold A/S. Die beiden bestplatzierten der beiden Gruppen A und B mit jeweils acht Teilnehmern sind für die nächste Runde gesetzt. In Gruppe B führt nach elf Punktspielen mit 22 Punkten die Magdeburg Handball GmbH.

Nach dem 14. Spieltag beginnt die Qualifikation für das Viertelfinale. Vier der acht Kapitalgesellschaften gesetzt, darunter die Füchse Berlin Handball GmbH und die Magdeburg Handball GmbH aus der BRD, die Aalborg Handbold A/S aus dem KönigreichDänemark und die Handballabteilung des Futbol Club Barcelona, von der es heißt, daß sie mehr Spieler als Zuschauer habe.

Die Zuschauer in Bukarest sahen einen glänzend parierenden Dejan Milosavljev, der das Füchse-Tor hütete und Garant für den Auswärtssieg war, zu dem Lasse Andersson und Mathias Gidsel die meisten Treffer beisteuerten.

Daten zum Punktspiel:

Clubul Sportiv Dinamo București: Iancu (13 Paraden), Bellahcene; Vujovic (5), Nistor (2/2), Dedu (3), Buzle (1), Ladefoged Blazejewicz (1), Veitia Valdés (1), Negru, Pascual Garcia (1), Inoue Langaro (3), Stanciuc (1), Akimenko (2/1), Pelayo (1), Lumbroso, Militaru .

Füchse Berlin Handball GmbH: Ludwig, Milosavljev (21 Paraden); Darj (2), Prantner (2), Andersson (6), Ariño (1), Grøndahl (2/1), Lichtlein (3), Gidsel (8), Freihöfer, Pichiri, Langhoff (3), Herburger, av Teigum, Marsenić.

Schiedsrichter: Karim Gasmi und Raouf Gasmi
Strafminuten: 2 / 6

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