
Washington, VSA; Berlin, BRD (Weltexpress). Daß Yankee-Imperialisten im Allgemeinen und Yankee-Finanzimperialisten im Besonderen Mörder und Räuber sind, das ist hinlänglich bekannt. Die Herren der VSA raubten und rauben nicht nur in Nordamerika, Eurasien, Afrika und Ozeanien, sondern auch in Südamerika.
Daß dabei der Terror- und Kriegspräsident Donald Trump (RP) frohlockt, das ist nicht ungewöhnlich. Er handelt für sich und seine Klasse in den VSA, nicht für die Bourgeoisien im VK oder Vasallenstaaten wie der BRD.
Nach dem Blitzkrieg gegen Venezuela mit der Entführung des Präsidenten Nicolás Maduro zwitscherte Trump auf Truth (7.1.2026): „I am pleased to announce that the Interim Authorities in Venezuela will be turning over betweeg 30 and 50 MILLION Barrels of High Quality, Sanctioned Oil, to the United States of America. This Oil will be sold at its Market Price, and that money will be controlled by me, as President of the United States of America, to ensure it is used to benefit the people oft Venezuela and the United States! I have asked Energy Seretary Chris Wright to execute this plan, immediately. It will be taken by storage ships, and brought directly to unloading docks in the United States. Thank you for your attention to this matter!“
— JD Vance (@JDVance) January 6, 2026
Kenner und Kritiker stufen Yankee-Imperialisten im Allgemeinen und Yankee-Finanzimperialisten im Besonderen als das ein, was sie sind: Mörder und Räuber, die sich jedoch selten selbst die Hände dreckig, blutig und ölig machen.
Anmerkung:
Siehe die Beiträge
- Die USA greifen Venezuela an, um die Bodenschätze des Landes zu plündern von Gerhard Feldbauer
- Für den Dollar oder Das Öl-Imperium schlägt zu – „Sie haben unser Öl genommen und wir wollen es zurück.“ (Donald Trump) von Carlos Columnista
- Kommentar: Venezuela ist gefallen – Wenn man die Puppen tanzen lassen kann, dann reicht das von Carlos Columnista
- Venezuela: Welche Folgen hat die Entführung von Präsident Maduro? von Rainer Rupp
im WELTEXPRESS.
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