Nach dem Blitzkrieg für Öl gegen Venezuela und der Entführung des Präsidenten Nicolás Maduro frohlocken Yankee-Imperialisten als Mörder und Räuber

Trump-Schokolade als Werbe-Gag,
Was für ein Werbe-Gag: Trump-Schokolade in goldigem Papp-Papier. © 2018, Münzenberg Medien, Foto: Stefan Pribnow

Washington, VSA; Berlin, BRD (Weltexpress). Daß Yankee-Imperialisten im Allgemeinen und Yankee-Finanzimperialisten im Besonderen Mörder und Räuber sind, das ist hinlänglich bekannt. Die Herren der VSA raubten und rauben nicht nur in Nordamerika, Eurasien, Afrika und Ozeanien, sondern auch in Südamerika.

Daß dabei der Terror- und Kriegspräsident Donald Trump (RP) frohlockt, das ist nicht ungewöhnlich. Er handelt für sich und seine Klasse in den VSA, nicht für die Bourgeoisien im VK oder Vasallenstaaten wie der BRD.

Nach dem Blitzkrieg gegen Venezuela mit der Entführung des Präsidenten Nicolás Maduro zwitscherte Trump auf Truth (7.1.2026): „I am pleased to announce that the Interim Authorities in Venezuela will be turning over betweeg 30 and 50 MILLION Barrels of High Quality, Sanctioned Oil, to the United States of America. This Oil will be sold at its Market Price, and that money will be controlled by me, as President of the United States of America, to ensure it is used to benefit the people oft Venezuela and the United States! I have asked Energy Seretary Chris Wright to execute this plan, immediately. It will be taken by storage ships, and brought directly to unloading docks in the United States. Thank you for your attention to this matter!“

pic.twitter.com/hNjkTjMQny

— JD Vance (@JDVance) January 6, 2026

Kenner und Kritiker stufen Yankee-Imperialisten im Allgemeinen und Yankee-Finanzimperialisten im Besonderen als das ein, was sie sind: Mörder und Räuber, die sich jedoch selten selbst die Hände dreckig, blutig und ölig machen.

Anmerkung:

Siehe die Beiträge

im WELTEXPRESS.

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