Mitten in Berlin: Kriegstreiber auf einer Konferenz oder „Mission 2029: Wer jetzt liefern muss“, damit die BRD „kriegstauglich“ wird

Ohne Worte. Quelle: Pixabay, Foto: Barbara Evening

Berlin, BRD (Weltexpress). Daß 2029 nach unserer Zeitrechnung „das Jahr“ sei, „in dem Deutschland kriegstüchtig sein soll“, das scheint auch Larissa Holzki, die beim Handelsblatt als „Editorial Head of TECH“ geführt wird, wiederkäuen zu können. Sie weiß zu formulieren, daß so „das Ziel von Verteidigungsminister Boris Pistorius“ laute. Der Kriegsminister ist nicht der einzige, der in die Trompete bläst. Joachim-Friedrich Merz fordert als Kriegskanzler die Bundeswehr genannte Truppe, die eine Vasallentruppe der VSA mit dem VK im Beiboot ist, „zur stärksten konventionellen Armee Europas aufzurüsten“.

Nun, die mit Abstand stärkste konventionelle Armee Europas ist die der RF. Sie wird es auch 2029 sein und darüber hinaus bleiben. Zudem ist die RF eine Nuklearmacht, während Personen in der BRD, die seit Bestehen ein Vasallenstaat der VSA mit dem VK im Beiboot ist und lange schon ein Vielvölkerstaat, der nicht erst seit Jahren umgevolkt wird, sondern seit Jahrzehnten, zudem ein Apartheidstaat und ein Kriegsstaat, von „nuklearer Teilhabe“ schmieren und schwätzen. Weder Merz noch Pistorius geben einer Atomstreitkraft Befehle. Das Gegenteil ist der Fall. Die Vasallentruppe der BRD muß gehorchen. Befehle geben VS-Generale.

Kenner und Kritiker wissen das. Die Bösen wissen das auch. Und die Dummen sind die Dummen.

Wer davon stellt auf Veranstaltungen wie der Handelsblatt-Konferenz mit dem Titel „Sicherheit und Verteidigung“, die vom 21. bis zum 23.1.2026 in „Berlin digital“ für „Akteure“ (sic!) aus Staat und Kapital mit den Abteilungen Wissenschaft und Forschung (Bestallte), Politik (Einheitsparteien) und Presse (Hauptabflußmedien) sowie Kriegsindustrie und Vasallentruppe im Hotel Pullman Berlin Schweizerhof veranstaltet wurde, Fragen wie diese:

  • „Wie muss sich die Bundeswehr weiter verändern, um diese Ziele zu erreichen?
  • Ist die Verteidigungsindustrie leistungsfähig genug – oder braucht es neue Allianzen und Strukturen?
  • Welchen Beitrag kann die (bisher) zivile Industrie leisten?
  • Welche Fähigkeiten sind in einer Welt multipler Bedrohungen entscheidend?
  • Passen die politischen Ziele noch zur Lage? Welche Rahmenbedingungen muss die
    Politik setzen?“

Richtig, Larissa Holzki. Antworten sollten und wollten Personen wie Generalleutnant André Denk, Generalleutnant Dr Christian Freuding, Annette Lehnigk-Emden, Dr. Claudia Major, Generalleutnant Holger Neumann, Armin Papperger und Dr. Marie-Agnes Strack Zimmermann.

Mindestens eine Frau dieser Kriegstreiber-Konferenz mitten in Berlin wird schon lange als Kriegshexe bezeichnet. Wer wohl?

Anmerkung:

Siehe die Beiträge

im WELTEXPRESS.

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