Mittelmäßiger Migrantenfußball im Bremer Weserstadion

Ein Blick aufs Stadion an der Weser in Bremen. Quelle: Pixabay

Bremen, BRD (Weltexpress). Im Bremer Weserstadion sahen die Zuschauer am Samstagnachmittag, den 30.8.2025, sieben gelbe Karten und eine rote, zudem sechs Tore. Am Ende trennten sich die Mannschaften der beiden Kapitalgesellschaften SV Werder Bremen GmbH & Co. KGaA und Bayer 04 Leverkusen Fußball GmbH 3:3 (1:2).

Früh ging die von Erik ten Hag und anderen trainierte und betreute Startelf in Führung. Das 1:0 für die Gäste, eine Mannschaft mit lauter Ausländern, bei denen man den einen oder anderen Deutschen mit der Lupe suchen muß, erzielte Patrick Schick (5.). Mancher mag den Mann womöglich als ein in Prag geborener Deutscher aus Tschechien bezeichnen. Zum 2:0 traf Malik Tillmann (35.), der wohl nicht weiß, wer oder was er ist. Er scheint zwei Pässe zu haben. Auf jeden Fall bestreitet er für die VSA sogenannte Länderspiele.

Vor der Halbzeitpause schoß Romano Schmid, ein Deutscher aus einem Staat mit den Bezeichnungen Reich und Republik im Namen, vom Elfmeterpunkt ein Tor (44.).

Nach der Pause noch ein Foulelfmeter. Schick trat an und traf zum 3:1 für die Kapitalgesellschaft aus dem Migrantenmoloch Leverkusen (64.). Zuvor sah Stark zum zweiten Mal die gelbe Karte und somit Rot. (63.). Doch die offensichtlich limitierte Mannschaft im migrantischen Bremen gab nicht auf. kämpfte und holte auf und ein. Der für Samuel Mbangula eingewechselte Isaac Schmidt aus der Schweizerischen Eidgenossenschaft traf zum 2:3 (76.) und Karim Coulibaly zum 3:3 (90. + 4).

Im Weserstadion wurde mittelmäßiger Migrantenfußball beziehungsweise Abstiegskampf in einer der langweiligsten Ligen der Welt geboten.

Trainer Horst Steffen, die die Mannschaft der Bremer Kapitalgesellschaft am Samstagnachmittag an der Weser betreute, darf zufrieden sein. Mehr als ein Unentschieden war im Weserstadion nicht drin. Das Westerstadion heißt übrigens wieder so, weil Kapitalisten, die der SV Werder Bremen GmbH & Co. KGaA Geld geben, auf die Umbenennung verzichteten. Die Kapitalisten gelten als „Flutlichtpartner“, die zwar das Namensrecht für das Weserstadion bis 2030 haben sollen, aber es bisher nicht nutzen.

Anmerkung:

Siehe den Beitrag

im WELTEXPRESS.

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