Mikhail und Alexander Kononowitsch im Kampf gegen Kapitalisten und Faschisten in Banderastan

Kyiv (Kiew) im Juni 2017
Ein Bild auf Kyiv (Kiew) im Juni 2017. © Münzenberg Medien, Foto/BU: Stefan Pribnow, Aufnahme: Kiew, 8.6.2017

Kiew, Ukraine (Weltexpress). Mikhail und Alexander Kononowitsch, auch Kononovich geschrieben, sind Kommunisten. Sie kämpften wie viele andere Kommunisten im am Reißbrett entstandenen Kunststaat am Rand von Rußland, der deswegen Ukraine genannt wird, gegen Kapitalisten und – keine Frage – Faschisten. Beide wurden als Mitglieder des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Ukraine und führende Vertreter des ukrainischen Lenin-Komsomol von den Ukrofaschisten in Banderastan im März 2022 angeklagt. Die Faschisten behaupten Hochverrat.

Als Hochverrat gilt, wenn man gegen die Faschisten in Banderastan und deren Krieg gegen die Volksrepubliken Donezk und Lugansk ist, denen die RF seit Februar 2022 Beistand leistet, nachden sie sich im Bürgerkrieg, der mit dem faschistischen Putsch im Februar 2014 ausbracht, konstituieren konnten. Sowohl gegen die Donezker Volksrepublik als auch gegen die Lugansker Volksrepublik begannen die Ukrofaschisten von Banderastan völkerrechtswidrige Angriffskriege mit Invasion und Besatzung.

Nun wurde der politische Gefangene der Faschisten von Banderastan und Antifaschist Alexander Kononovich unmittelbar vor einer Gerichtsverhandlung entführt, bei der erstens die Untersuchungshaft und zweitens das Tragen eines GPS-Armbandes für die Brüder Kononovich verlängert werden sollte. Klaus Linder teilt im Fratzebuch genannten Facebook (26.2.2026) dazu mit: „Dies ist eine Provokation, die organisiert wurde, um Alexander wegen unentschuldigter Abwesenheit vor Gericht zu beschuldigen und seine Untersuchungshaft in ein Untersuchungsgefängnis zu ändern.

Mikhail Kononowitsch berichtet, dass sein Bruder möglicherweise von der SBU entführt wurde.

Der Antifaschist Alexander Kononowitsch wurde zur medizinischen Kommission gebracht und es ist beabsichtigt, ihn in ein Truppenteil auf dem Truppenübungsplatz zu schicken.“

Michail Kononowitsch wird von Klaus Linder wie folgt zitiert: „Der Regime von Selenskyj will uns an die Front schicken und töten.“ Weiter heißt es: „Heute Nachmittag wurde Alexander Kononowitsch von Mitarbeitern des TZK vor einer Gerichtsverhandlung entführt.

Wir fordern die sofortige Freilassung von Alexander Kononowitsch!

Für alle möglichen negativen Folgen für Alexander wird das Kiewer Regime verantwortlich sein!“

Quelle: Kommunistitscheskij Mir

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