Kommentar: Yankee-Imperialisten wollen Kurden gegen Perser bewaffnen oder Morden für Moneten!

Gräbe für von den VSA und dem Staat Israel ermordete Mädchen im Iran.

Washington, VSA (Weltexpress). Daß die Islamische Republik Iran ein Vielvölkerstaat ist wie auch Afghanistan und die Türkei und so viele andere Staaten mehr rund um den Persischen Golf, das wissen Kenner und Kritiker. Sie wissen auch, daß das einstige Imperium Vereinigtes Königreich (der alte Leviathan), nicht nur Völker gegeneinander gehetzt hat, sondern auch Klassen und Religionen. Divide et impera!

Das galt und gilt ganz besonders für das, was als Staatsvolk bezeichnet wird und im Grunde genommen eine Vielheit von Menschen ist. Diese Vielheit von Menschen im Iran, die insbesondere durch den Kitt des schiitischen Muselmanentums zusammengehalten werden, aber auch durch Agitprop im gesamten kulturellen Überbau, durch Lehrer und Polizisten. Die Führung in Staat und Kapital dieses Staates, die Regierung und das Regime, können nicht durch Sozialisten und Kommunisten gestürzt werden, weil diese bereits zerstört wurden. Mit der Kritik der Unvernunft im Allgemeinen und der Religionskritik im Besonderen kommt man auf dem Iran genannten Staatsgebiet beim dortigen Staatsvolk gegen die Staatsgewalt nicht weiter.

Die Kurden sollen nun gegen die Perser aufgehetzt werden, während sie im stärksten Staat der Türken, die in mehreren Staaten herrschen, den sogenanbnten Turkstaaten wie Aserbaidschan, Kasachstan, Kirgisistan, Usbekistan, Turkmenistan und Türkei herrschen und zwar auch über andere Völker, darunter Kurden, unterdrückt werden. Auch in der Islamischen Republik Syrien, die einst eine arabische Republik war, in der welcher das Personal im Staat aus der sich als sozialistisch verstehenden Baath-Partei rekrutiert wurde, werden Kurden von Arabern unterdrückt. Allerdings wurden diese gegen die „Sozialisten“ als eine Option von den VSA (dem neuen Leviathan) in Stellung gebracht, aber immer dann, wenn es zum Schwur kam, verraten.

Das Angebot der Yankee-Imperialisten im Allgemeinen und der Yankee-Imperialisten im Besonderen, den kurdischen Bauern auf dem geopolitischen Schachbrett zu bewaffnen, wird sich dieser wie immer nicht entgehen lassen. So sind sie: die Bauern. Denn den Bauern in Kurdistan, das sich über mehrere Staaten erstreckt, winkt nicht nur Zuckerbrot, sondern auch die Peitsche.

Nciht Dutzende Lohnarbeiter der mächtig gewaltigsten Geheimdienstes der VSA mit dem Kürzel CIA kümmern sich um Zuckerbrot und Peitsche, um Perlen, Feuerwasser und Feuerstöcke für die Kurden, sondern Hunderte. Und sie kümmern sich nicht erst seit Tagen oder Wochen darum, die Kurden im Iran gegen die Perser in Stellung zu bringen, sondern seit Monaten.

Alle offiziellen Besuche Handlungsbeauftragten des VS-Imperialismus der letzten Monate in diese Region der Welt dienten insbesondere diesem Zwecke, auch wenn Lohnarbeiter der Lücken- und Lügenmedien den Verdummten dieser Welt weismachen wollten, es ginge um Orangen, Atome oder Frieden. Es ging dem alten Leviathan seit Beginn des Industriekapitalismus ums Öl und es geht dem neuen Leviathan darum. Und weil aus den Yankee-Imperialisten im Allgemeinen die Yankee-FInanzimperialisten mit ihrer Nebenstelle in der City of London herausragen wie der Burj Khalifa aus der Wüste am Persischen Golf, die immer weniger eine Sandwüste ist und immer mehr eine Betonwüste, geht es um: den Petrodollar.

Dafür läßt die Bourgeoisie der VSA mit der des VK im Beiboot samt denen in deren Vasallenstaaten, allen voran die BRD und der Staat Israel, nicht nur Dutzende Mädchen im Iran ermorden, sondern Hunderte und wenn es sein muß auch Tausende. Die Formel lautet: Morden für Moneten!

Anmerkung:

Siehe die Beiträge

im WELTEXPRESS.

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