Berlin, BRD (Weltexpress). Die überwälti’gende Mehrheit der Bewohner der Bolivarischen Republik Venezuela bot seit 1811 den Imperien die Stirn. Darauf wird in einem „COMUNICADO REPÚBLICA BOLIVARIANA DE VENEZUELA“, das im WELTEXPRESS dokumentiert wird, Bezug genommen. In der Mitteilung heißt es: „Als 1902 fremde Mächte unsere Küsten bombardierten, proklamierte Präsident Cipriano Castro: ‚Die unverschämte Anwesenheit von Fremden hat den heiligen Boden des Vaterlandes entweiht.“ Heute, im Geiste Bolívars, Mirandas und unserer Befreier, erhebt sich das venezolanische Volk erneut, um seine Unabhängigkeit gegen imperialistische Aggression zu verteidigen.“
Ferner heißt es in der Verlautbarung: „Menschen auf die Straße!“ Daß Anarchisten, Sozialisten und Kommunisten und solche, die das werden wollen, auf die Straße gehen, das ist nicht mehr eine Frage der Zeit, sondern wird heute geschehen. Zumindest mit ihrem Protest werden diejenigen, die protestieren, sich zur Bolivarischen Republik Venezuela in Südamerika am Karibischen Meer bekennen und zur Fortführung der Bolivarischen Revolution im Allgemeinen und des Chavismus im Besonderen. Daß der Begründer des Chavismus, Hugo Chávez, am 5. März 2013 in Caracas starb, das ist spielt keine Rolle, wohl aber die Erinnerung daran, daß dieser als junger Oberstleutnant zu Beginn der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts die Movimiento Bolivariano Revolucionario 200 gründete und den Putsch gegen die Bourgeoisie dieses kapitalistischen Vasallenstaates der VSA versuchte.
Daß der Widerstand gegen das Imperium aus Nordamerika und also die VSA nicht stark genug ist, das weiß jeder Kenner und Kritiker. Die Streitkräfte verfügen nicht über ausreichende Waffen, darunter Atomwaffen. Wenn die Führung der VSA eine Invasion mit Besatzung will, dann wird diese erfolgen und gelingen. Denn das alles ist mehr oder weniger nur eine Frage der Wahl der Waffen dieses Hauptfeindes der Bolivarischen Republik Venezuela. Das Können wird nicht in Abrede gestellt, geschweige denn das Dürfen. Daß die Yankee-Imperailsiten im Allgemeinen und die Yankee-Finanzimperialisten im Besonderen dürfen, das wissen Kenner und Kritiker. Die Verdummten dieser Erde schwätzen und schmieren das Gegenteil.
Bisher wählten die VSA mit dem VK im Beiboot samt deren Vasallen üble Waffen im üblichen Kalten Krieg und im Wirtschaftskrieg.
Zum Schluß wurde der Kalte Krieg immer heißer. Der Terrorstaat und Kriegsstaat VSA wurde zum Piraten im Karibischen Meer. Boote wurden versenkt. Besatzungen wurden ermordet. Schiffe wurden gekapert. Fracht wurde geraubt. Die VSA ist und bleibt ein Staat des Kapitals, der Beute macht. Die Begründung für den Beutezug, zur Beute gehören laut Terror- und Kriegspräsident Donald Trump mittlerweile auch Nicolás Maduro und seine Frau, ist nicht nur an den Haaren herbeigezogen, sondern haltlos. Schlimmer noch, die Handlungen des Terror-, Raub- und Kriegsstaates VSA sind hanebüchen. Dazu wurden bereits im WELTEXPRESS Beiträge veröffentlicht.
Wahrheit und Klarheit im WELTEXPRESS!
Wer das will, der schenke uns bitte nicht nur Aufmerksamkeit, sondern Geld.
Anmerkung:
Siehe die Beiträge
- Dokumentation: „COMUNICADO REPÚBLICA BOLIVARIANA DE VENEZUELA“ von Frieder Fuchs
- Terrorstaat und Kriegsstaat – VSA kapern den nächsten Tanker im Karibischen Meer – Seeblockade gegen die Bolivarische Republik Venezuela von Paul Puma
- Terrorstaat und Kriegsstaat VSA greift die Bolivarische Republik Venezuela an von Carlos Columnista
- Der Präsident der Bolivarischen Republik Venezuela als Gefangener der VSA von Paul Puma
- Venezuela will sich wehren – Es werde einen „massiven Einsatz aller Land-, Luft-, Marine-, Fluss- und ballistischer Mittel geben“ von Carlo Casino
im WELTEXPRESS.
Anzeige:
Reisen aller Art, aber nicht von der Stange, sondern maßgeschneidert und mit Persönlichkeiten – auch Reisen durch die Lande am Karibischen Meer – bietet Retroreisen an. Bei Retroreisen wird kein Etikettenschwindel betrieben, sondern die Begriffe Sustainability, Fair Travel und Slow Food werden großgeschrieben.











