Keir Starmer zitterte und stotterte in Westminster – Wie tief stecken hohe Herren und Damen der Bourgeoisie von Großbritannien im Kinderficker- /Sex-Ring-Morast?

Kuchenpart mit Peter Mandelson (Labour) und Jeffrey Epstein. Quelle: US-Department of Justice

London, VK (Weltexpress). Nicht nur die Vereinigten Staaten von Amerika (VSA) werden von einem Kinderficker-Skandal nach dem anderen erschüttert, sondern auch das Vereinigte Königreich (VK) von Großbritannien und dem immer noch von Briten besetzten Teil von Ulster, der British Ulster genannt wird und nur von Idioten Nordirland, in Irland im Beiboot. Zwar ist den Epsteine-Files immer noch viel zu wenig zu entnehmen, die meisten der über 3 Millionen Seiten sind noch immer geschwärzt, aber das, was den veröffentlichten Dokumenten zu entnehmen war, ist übel genug und zeigt auf die Üblichen, darunter Mitglieder der Elite der Bourgeoisie im VK in Staat und Kapital.

Daher mußte heute in Westminster in Großlondon (Greater London) der Premierminister Keir Starmer (Labour) sprechen. Bei seiner Rede im Unterhaus des Parlamentes zitterte und stotterte der Ziehsohn Peter Mandelson, den Starmer nach seiner Wahl zum Premierminister – manus manum lavat – zum VK-Botschafter in den VSA machte. Das geschah, obwohl Starmer über Mandelsons Machenschaften mit dem mutmaßlichen Pädophilen-Netzwerk von und mit Epstein. Mandelson und Epstein galten als Freunde.

Wie oft Mandelson, der einst auch Kommissar der EU-Bürokratur war, zudem ein politischer Weggefährte von Tony Blair (Labour) war, in Epsteins Freudenhäusern und Freudenflugzeugen – The Lolita Express genannt – sowie auf Epsteins Freudeninsel Little Saint James, besser als Lolita Island oder Epstein Island bekannt, war, steht in den Sternen beziehungsweise möglicherweise in den geschwärzten Dokumenten. Little an der Insel, die zu den Virgin Islands / Jungfraueninseln in der Karibik gehören, waren vor allem die Kinder, über die sich auch mindestens ein Blaublütiger aus dem VK beugte. Richtig, die Rede ist von Randy Andy. Ob Starmer nur Mandelson deckte und möglicherweise auch andere oder selbst auf einem Orbital um Epstein schwebte, das wird recherchiert.

Der Kapitalist und Verleger (Pressezar) Ian Robert Maxwell (mit Namen eigentlich Jan Ludwig Hoch), der tief im Geheimdienstsumpf des VK steckte und nicht nur im Labour-Sumpf, starb auf einem Yacht auf dem Mittelmeer bei Teneriffa. Laut Ex-Mossad-Agent Victor Ostrovsky war Hoch / Maxwell ein „schlafender“ Mossad-Agent, der auf Befehl von Jitzchak Schamir (Icchak Jaziernicki) ermordet worden sei solle. Jaziernicki / Schamir, ebenfalls ein Mossad-Mann- Präsident der Knesset, Außenminister und Ministerpräsident des Staates Israel und Hoch /Maxwell kannten sich mehr oder weniger und und kamen aus Weiß- und Kleinrußland. Ein Kidon-Kommando soll für das Ende der Bekanntschaft und den Tod von Hoch / Maxwell gesorgt haben, weil sonst möglicherweise Verbindungen zwischen Mossad und KGB und eine mögliche Verwicklung in den Augustputsch 1991 in der UdSSR hätten öffentlich werden können.

Dessen Tochter Ghislaine Maxwell arbeitet im Kern des Kinderficker- /Sex-Ring-Morast, in den auch Geheimdienste verwickelt waren. Epstein soll ein Mossad-Mann gewesen sein. Die Sexualstraftäterin Maxwell sitzt seit 2022 wegen Zuhälterei in einem Kindesmißbrauchsring in einem Knast der VSA. Allerdings wurde sie 2025 in ein Gefangenenlager mit mehr Annehmlichkeiten verlegt.

Noch sitzt Mandelson nicht im Knast, saß aber mit Maxwell, Blair und anderen an Herrentischen des VK und an Epsteins Kinderficker-Tischen. Der Druck dessen, was als Informationen hinter den Kulissen kursiert, war offenbar groß genug zum Rücktritt. Schlimmer noch: Mandelson solle während der Finanzkrise 2008/9 Informationen der VK-Regierung an Epstein weitergegeben haben. Dieser konnte das Insiderwissen also zu profitträchtigen Investitionen nutzen. Ob Mandelson, der bei Kennern und Kritikern als „Prince of Darkness“ gilt, dafür eine Minderjährige oder mehr bekam und wer noch was noch und so weiter, das ist öffentlich noch nicht bekannt.

Einige Hinweise gab heute jedoch Kemi Badenoch von der Unionistischen und Konservativen Partei des VK im Unterhaus in Westminster, so daß Starmer zitterte und stotterte. Auf die Frage, ob Starmer von der anhaltenden Freundschaft Mandelsons mit Epstein gewußt habe, antwortet dieser: „Ja, das wusste ich.“ Jedoch wolle Starmer von Mandelson mehrfach in die Irre geleitet worden sein. „Er hat gelogen, gelogen und nochmals gelogen“, sagte Starmer. Hat sich Starmer belügen lassen oder was wußte er?

Im Weltnetz kursieren Fotos wie das von der Kuchenparty mit Mandelson und Epstein. Ob es damals zum Nachtisch noch Minderjährige gab, das ist nicht überliefert. Außerdem ist das gesamte Ausmaß des Verrats durch den Verräter Peter Mandelson unbekannt. Scotland Yard ermittelt. Polizisten in Großlondon richteten kurioserweise an die Starmer-Regierung den Aufruf, keine Dokumente zu veröffentlichen, welche die Ermittlungen beeinträchtigen könnten. Kenner und Kritiker hören die Nachtigall trapsen.

Kenner und Kritiker vermuten schon lange, daß bisher nur die Spitze des Eisbergs ans Licht kam und spätestens dann, wenn mehr geheime Informationen an die Öffentlichkeit gelangen, auch Starmer stürzt.

Bisher weigerte sich Starmer offensichtlich, mutmaßliche geheime Unterlagen zur Mandelson-Affäre, den Epstein-Files und dem Kinderficker- /Sex-Ring-Morast öffentlich zu machen. Starmer schiebt Gründe der „nationalen Sicherheit“ des VK, die dessen internationale Beziehungen schaden könnten, vor.

Immerhin fand sich im Parlament eine Mehrheit, die ihn am Mittwoch dazu aufforderte. Daß sich Starmer bei den Opfer des Kinderficker- /Sex-Ring-Morastes entschuldigte, das ist das eine. Daß die Täter vor Gericht kommen und alle Informationen an die Öffentlichkeit, das ist das andere.

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