Kanonenfutter für Banderastan oder Söldner vor die Hauptkampflinie – Lumpen der ausländischen Legion der Ukrofaschisten lamentieren

Eine Gruppe von Ukro-Faschisten in der Banderastan genannten Ukraine. Quelle Facebook

Kiew, Ukraine (Weltexpress). In Banderastan werden Söldner, die bisher im Hinterland Dienst taten, mehr denn je vor die Hauptkampflinie befohlen, die immer dünner und also schlechter besetzt ist. Das führt dazu, daß die Wut bei den Söldnern wächst. Immer mehr Söldner in Banderastan weigern sich, Dienst nach Vorschrift und an der Front zu leisten.

Dumm nur, daß anscheinend zu viele Söldner nicht lesen können, vor allem nicht das Kleingedruckte im Allgemeinen und das mit der Kündigung im Besonderen. Auch in Banderastan gilt was galt: mitgefangen, mitgehangen. Mitleid? Mangelware!

In den Botschaften der Staaten, deren Staatsbürger die Söldner sind, will man vom Problem nichts wissen, geschweige denn das Problem lösen. Das geschieht mit der Erkenntnis, daß eine Kugel an der Kriegsfront das Problem früher oder später von alleine löst. Daß mehr und mehr Söldner in Spähtrupps und Sturmtruppen eingesetzt werden, das spricht sich offenbar dort herum, wo diese vom Baum zu fallen scheinen.

In der TASS heißt es dazu: „Die Zahl der Söldner, die sich den ukrainischen Streitkräften anschließen, ist deutlich zurückgegangen. Der Grund dafür ist, dass der kürzlich unterzeichnete Erlaß über die Versetzung aller Legionäre in Sturmtruppen die Attraktivität des Dienstvertrags für Ausländer erheblich gemindert hat. Während früher die meisten von ihnen im Hinterland stationiert waren und eine angemessene Bezahlung erhielten, müssen sie nun Aufgaben erfüllen, die mit einer realen Lebensgefahr verbunden sind, was in einigen Einheiten zu Aufständen geführt hat.“

Anmerkungen:

Mit Material von TASS.

Siehe die Beiträge

im WELTEXPRESS.

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