Berlin, BRD (Weltexpress). Jürgen Elsässer sagt im TV des Magazins Compact über den Christen, Kollaborateur und Verräter, Atlantiker und Antideutschen, Umvolker und Bellizisten Philipp „Philippchen“ Amthor (CDU). „Der lügt doch, das ist ja unglaublich.“ Amthor wird seit seinem belustigenden Auftritt in einer Laberschau mit Kurt Krömer, die den Titel „Chez Krömer“ trägt und im Staatssender RBB ausgestrahlt wurde, von manchen Kennern und Kritikern Philippchen genannt.
In der Sendung wird darauf hingewiesen, daß Amthor sich das Chaos zurechtschwurbeln würde. Paul Klemm, Chef von Compact-TV ergänzt: „Auf jeden Fall gibt’s immer noch CDU’ler, die diesen Kurs verteidigen – auf hanebüchene Art und Weise.“ Richtig, es geht um das Schleifen des Grundgesetzes, genauer: der Schuldenbremse, und die damit verbundene Aufnahme von Kredite, darunter Kriegskredite.
Klemm: „Wir haben hier als Beispiel Philipp Amthor.“ Der Schwurbelschäwtzer wird wie folgt zitiert: „Gerade wenn wir jetzt von einigen Zuschriften von der Parteibasis hören, die Schuldenbremse stünde infrage, das tut sie ausdrücklich nicht. Wir sind vor der Wahl angetreten, die Schuldenbremse zu erhalten. Und wir haben sie auch erhalten. Sie bleibt bestehen im Grundgesetzt, jetzt mit zwei Ausnahmen, die einen Kompromiß darstellen, allerdings einen Kompromiß zum Wohle Deutschlands.“
Jürgen Elsässer zum Geschwätz von Amthor „Der lügt doch. Der lügt doch! Das ist doch unglaublich. Der sagt, wir haben die Schuldenbremse nicht abgeschafft. Es gibt nur zwei Ausnahmen.“
Paul Klemm: „Mehrere Milliarden, mehrere Hundert Milliarden Ausnahmen.“
Elsässer: „Es ist so, wie wenn Herr Habeck sagt, die Firma ist nicht insolvent, sie produziert nur nicht mehr. Also dieselbe Lügensprache, wie es die Grünen vorgemacht haben ohne Rot zu werden.“
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