Samstag, 04. April 2026
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Im Kopf voraus – Felicitas Rabe sprach mit Klaus-Jürgen Bruder über „Totalitarismus und Gehorsam für Kapitalinteressen“

Arzt am Krankenbett. Quelle: Pixabay, Foto: squarefrog

Berlin, BRD (Weltexpress). Unter der Überschrift „Umbau in eine militarisierte Gesellschaft – Totalitarismus und Gehorsam für Kapitalinteressen“ berichtet Felicitas Rabe in RT DE (4.4.2026) von einem Gespräch mit Klaus-Jürgen Bruder, den sie unter anderem als „Psychoanalytiker und Professor für Psychologie an der Freien Universität Berlin“ (FU Berlin) vorstellt. Daß Interview führte Rabe anläßlich des Jahreskongresses 2026 der Neuen Gesellschaft für Psychologie (NGfP), der zum Thema „Rasende Zerstörung – Ursachen und Folgen der Kriegsvorbereitung“ Ende März in Berlin veranstaltet wurde.

In Bezug auf repressive Maßnahmen mit Beginn Frühjahr 2020 nach unserer Zeitrechnung in der BRD, die seit Bestehen ein Vasallenstaat der VSA mit dem VK im Beiboot ist und lange schon ein Vielvölkerstaat, der nicht erst seit Jahren umgevolkt wird, sondern seit Jahrzehnten, zudem ein Apartheidstaat und ein Kriegsstaat, schrieb Rabe: „Wie man am folgsamen Verhalten der außerparlamentarischen Linken in der Coronazeit erkennen könne, sei die Strategie der Herrschenden auch langfristig aufgegangen. Beispielsweise habe der damalige Chef des Robert Koch-Instituts, Lothar Wieler, nur zu fordern brauchen ‚Nicht nachdenken, sondern machen!“, und schon sei der überwiegende Teil mit kritischem, ja selbst antiautoritär linkem Selbstbewusstsein bedenkenlos dem Corona-Regime gefolgt.'“

Kennern und Kritikern an der immer noch nicht befreiten FU Berlin galt der Lügner und Betrüger aus der Robert-Koch-Instituts (RKI) genannten Bundesbehörde nicht nur als Lang-Wieler. Dem einen oder anderen Kenner und Kritiker galt er zudem nicht nur als Untertan, sondern als Scharlatan. Wieler war wie so viele weit mehr als nur ein Schreibtischtäter.

Doch von Wieler zu Bruder. Felicitas Rabe hält fest: „Für Bruder habe die Corona-Inszenierung, wie er sie bezeichnet, insbesondere die Funktion gehabt, seitens der herrschenden Klasse zu prüfen, wie weit man eine Gesellschaft dirigieren und autoritären Maßnahmen unterwerfen könne. Diese Prüfung wiederum sei Teil einer umfassenden Strategie der Militarisierung der Gesellschaft. Zur Militarisierung gehöre schlussendlich die Einführung und Durchsetzung von kriegsvorbereitenden Maßnahmen, die die Gesellschaft befolgen müsse.“

Daß es „um die verschiedenen Aspekte einer Militarisierung und Kriegsvorbereitung … beim diesjährigen Kongress“ der NGfP gehe, das merkt sie an und auch, daß „die rasende Zerstörung … nicht nur die gesellschaftliche Infrastruktur, Industrie und Wohlstand erfasst“ habe, sondern „es … auch um die Zerstörung des Bewusstseins der Menschen“ gehe.

Wer diese Erfahrungserkenntnis gesammelt oderdiese theoretische Erkenntnis gewonnen hat, der gehört – keine Frage – zur Avantgarde. Im Kopf voraus!

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