Wien, Republik Österreich (Weltexpress). Herbert Kickl, Bundesparteibomann der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ, forderte am Sonntag, den 8.2.2026, Neuwahlen in der Republik Österreich. Auf die Frage „Wer brauch diese Regierung?“ antwortet er: „Neuwahlen jetzt!“
Das sei nicht nur sein „Vorschlag für eine Volksbefragung“, sondern unser, also der Vorschlag aller Mitglieder der FPÖ
Kickl wörtlich: „Täglich wächst die Zahl der Menschen, die sich von dieser Bundesregierung nicht vertreten fühlen. Teuerung, Unsicherheit und politische Selbstbeschäftigung bestimmen den Alltag.
Entscheidungen werden vertagt, Verantwortung wird abgeschoben. Statt Lösungen gibt es Ausreden und Durchhalteparolen.
Demokratie lebt davon, dass Regierungen Rückhalt haben. Fehlt dieser Rückhalt, muss das Volk gefragt werden. Die wichtigste Volksbefragung sind Neuwahlen!“
Die Freiheit für die Deutschen im noch immer besetzten Südtirol, das immer noch unter der Herrschaft von Italienern beziehungsweise solchen, die sich dafür halten, steht, und mehr denn je umgevolkt wird, forderte Herbert Kickl, der in allen Umfragen bei der Kanzlerfrage mit Abstand führt, nicht und auch nicht den Zusammenschluß mit der zerkleinerten Kleindeutschen Lösung mit dem Kürzel BRD.
Die auch in der Republik Österreich weniger werdenden Deutschen wollen wohl nicht offiziell ein Vasallenstaat und Kriegsstaat der VSA mit dem VK im Beiboot sein. Das wollen weder Christian Stocker von der ÖVP noch Andreas Babler von der SPÖ, geschweige denn der Rest vom Schützenfest. Und die Verdummten dieser Erde auf dem Boden der BRD reden sich ein, das dort Friede, Freude und Eierkuchen herrsche, aber nicht Yankee-Imperialisten im Allgemeinen und Yankee-Finanzimperialisten im Besonderen die Befehle geben.
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