Berlin, BRD (Weltexpress). „Dirty Bistro“ lautet der Titel für das sogenannte „Debüt-Kochbuch“ von Max Strohe. Max Strohe? Der gilt wohl dem einen oder anderen im Dorling-Kindersley-Verlag als ein „Querkopf der Spitzengastronomie“. Der 1982 in Bonn geborene Strohe solle, so heißt es hier und da im weiten Weltnetz, eine Lehre in der Wendelinusstube in Sinzig-Koisdorf begonnen und im Hotel-Restaurant Hohenzollern in Bad Neuenahr-Ahrweiler abgeschlossen haben.
Nach Lehrjahren als Koch folgten weitere Wanderjahre. Über Kreta kam er 2007 nach Berlin und marschierte durch manche Küche, bis er 2015 mit Ilona Scholl das Speiselokal Tulus Lotrek eröffnete. Weil Max Strohe mehr in einer Welt der Ware und des Spektakels zuhause war und ist, tauchte kein gestandener Gastrosoph bei ihm auf, er aber bei Werbenutten und Trendhuren, Presskötern und Tintenstrolchen, Blödbloggern und Beeinflussern, die wie eine Krankheit klingen.
Schlimmer noch, Max Strohe, Ilona Scholl und viele andere mehr aus der Kategorie Vollidioten im gleichnamigen Roman von Eckhard Henscheid kochten sich als dreiste Systemlinge beziehungsweise laufender Schwachsinn (freue sich, wer’s kennt) in die hohlen Herzen der meist dumben Coronalügner. Statt gegen die repressiven Maßnahmen zu kämpfen, kochten sie für die Totalitaristen. Sie kochten nach eigenen Angaben „Essen für die, die den Laden in Zeiten der Krise zusammenhalten“. Der Laden genannte Staat des Kapitals mit den Abteilungen Wissenschaft und Forschung (Bestallte), Politik (Kartellparteien) und Presse (Hauptabflußmedien) wurde von Lügnern und Betrügern, Spritzern und Schreibtischtätern, Dummen und Bösen zusammengehalten, wobei nicht nur Kapitalisten der Big Pharma große Profite scheffelte, während andere, besonders die Versuchskaninchen und Laborratten, wie üblich belohnt und gelobt wurden.
Spinner und Trottel wie Max Strohe dienten und dienen nicht dem Projekt der Moderne – das ist: die Aufklärung -, sondern führten und führen die Verdummten dieser Erde wie Millionen andere in permanenter Penetranz hinter die Fichte. Sie machten und machen mit ihrer Agitprop gute Miene zum bösen Spiel anderer mir übler Personen in Staat und Kapital.
Strohe ist für mein Dafürhalten allerdings nicht einer der Bösen, sondern der Dummen dieser Gesellschaft der Ware und des Spektakels im Allgemeinen, die, wenn es besonders wird, früher oder später in Faschismus oder Totalitarismus umschalten. Strohe war und ist augenscheinlich ein Aftergänger des Kapitals, das seine häßliche Fratze zeigte und im Vasallenstaat, Vielvölkerstaat, Apartheidstaat und Kriegsstaat BRD repressive Maßnahmen diktierte und das Treten von Menschenrechten, Bürgerrechten und Grundrechten mit Füßen. Max Strohe ist einer dieser nützlichen Idioten und wurde als solcher ausgezeichnet von einem verlogenen Sozen. Wenn das nicht widerlich ist, was dann?
Gegenüber Totalitaristen und Faschisten darf es kein Vergeben und kein Vergessen geben.
Strohe zeigte für die Titelseite des Buches „Dirty Bistro“ eine Fluppe und einen Mittelfinger in die Kamera. Ich zeige gerne alle Finger einer Hand. Fünf Finger sind eine Faust (siehe Foto). Und das gehört in die Fresse von Max Strohe.
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