Berlin, Deutschland (Weltexpress). „Himmelhoch jauchzend, zum Tode betrübt; Glücklich allein ist die Seele, die liebt!“ (aus Clärchens Lied in Goethes „Egmont“)
Schon milder doch ein Lüftchen weht.
Dies streichelt manch Gemüt.
Weshalb zum Teil im Kopf verdreht
Bunt vieles auf dem Kopfe steht
Im Glauben, der da blüht.
Den Sternen nah, wie nie zu sein,
Hormone woll’n es wissen.
Der Einsamkeit bleibt ganz allein
Ein Traum zu zwei’n, wo Mondenschein
Die Seele sucht zu küssen.
Anmerkung:
Vorstehender Beitrag von E. Rasmus wurde am 25.2.2025 in Berlin geschrieben.
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