Fragil des Atems Wintertag

Quelle: Pixabay, Foto: Bruno

Berlin, BRD (Weltexpress). Zum letzten Tag des Januar.

Verzehrend sich nach Ruhe, sie erleben,
Genießend atmen die Natur,
Ruft Einsamkeit, Willkommen ihr zu geben
An einem Wintertag in Wald und Flur.

Der Bäume Kronen, die in Weiß gehüllt,
Stolz, majestätisch widerstehn
Väterchen Frost, von dem erstarrt ein Bild,
Bizarr, stillt Lust, wo Atem selbst zu sehn.

Ihn, der vielleicht kristallen als ein Schatz,
Vermählt mit einer Flocke, niederfällt,
Erfreut, weiß sich in Schneemanns Kinderwelt.

Bis Frühlingssehnsucht lyrisch findet Platz
Mit jenem Atem aus der Winterzeit,
Nun Blütentau, schenkt Leben erdenweit.

Anmerkungen:

Vorstehender Beitrag von E. Rasmus wurde am 31.1.2026 in Berlin geschrieben.

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