
Kiew, Ukraine; Berlin, BRD (Weltexpress). In Lemberg, einer Stadt im Osten von Galizien, die im Westen des am Reißbrett entstandenen Kunststaates am Rand von Rußland, der deswegen Ukraine genannt wird und seit dem Putsch der Faschisten im Februar 2014 Banderastan, marschieren Faschisten auf. Der 1. Januar ist der Gedenktat an den Faschisten Stepan Bandera, der am 1. Januar 1909 geboren wurde.


Quelle: Weltnetz, Aufnahme: Ruthenien, Westukraine, 2022
Lemberg, im Russischen Lwow und in der ukrainischen Mundart der russischen Sprache Lwiw genannt und geschrieben, gilt als Hauptstadt der Bewegung der Ukrofaschisten, so wie München als Hauptstadt der Bewegung der Hitler-Faschisten war. Die Faschisten in diesem Teil er UdSSR kämpften auf der Seite des Deutschen Reiches in diesem Großkrieg. Stepan Bandera gilt daher auch als Nazi-Kollaborateur. Bandera war von 1941 bis 1959 Anführer der Organisation Ukrainischer Nationalisten, die Faschisten waren.
Vom Aufmarsch der Faschisten mit Fackeln in Lemberg, Banderastan, kursieren im Weltnetz jede Menge Fotos und Videos. In vielen Städten und Dörfern in Banderastan gab es heute kleinere und größere Geburtstagsfeiern für den Faschisten Stepan Bandera.
Anmerkungen:
Siehe die Beiträge
- Nazis in der Ukraine? – Nein! Unmöglich! von Rainer Rupp
- Die Russische Föderation hat sich, sowohl bei der Aufnahme der Krim als auch bei der Anerkennung der Republiken Lugansk und Donezk, an geltendes Völkerrecht gehalten, und die ‘militärische Operation’ in der Ukraine ist als Verteidigungsmassnahme durch Artikel 51 der UN-Charta legitimiert. von Wolfgang van Biezen
im WELTEXPRESS.
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