Faschisten in Banderastan bringen ihr Schäflein ins Trockene

Wladimir Selenski verleiht als dritter Kriegspräsident der Ukraine Dmitro Kozjubailo als Kommandeur der faschistischen Organisation „Rechter Sektor“ am 1.12.2021 den Orden "Held der Ukraine". Quelle: The Presidential Office of Ukraine

Kiew, Ukraine (Weltexpress). Daß der am Reißbrett entstandene Kunststaat am Rand von Rußland, der deswegen Ukraine genannt wird, nach dem faschistischen Putsch Mitte Februar 2014, der von den VSA mit dem VK im Beiboot gefordert und gefördert wurde, zudem finanziert, organisiert und orchestriert, langsam zusammenbricht, aber sicher, das wissen auch die Bösen in der BRD. Die Dummen sind die Dummen.

Die Bösen wissen, daß der Druck der Faschisten im Winter 2013/14 nicht nur auf der Straße zunahm, sondern auch in den Gewerkschaften der Ukraine. Mit dem Staatsstreich der Faschisten gegen den frei gewählten Präsidenten Viktor Janukowitsch und dem sich anschließenden Bürgerkrieg war das Schicksal von Sozialisten und Kommunisten in den Gewerkschaften besiegelt. Sie wurden zerschlagen und die Interessen der Lohnarbeiter wurden in die Hände des Staates überführt, der ein Staat des Kapitals blieb. Jedoch richteten sich die Kapitalisten nicht mehr auf den Rubel-Raum aus, Kapitalisten die das taten, mußten flüchten oder wurden vertrieben, sondern auf den Euro-Raum und den Dollar-Raum.

Zudem wurden in Banderastan den Faschisten unliebsame Parteien sowie Personen- und Kapitalgesellschaften im Bereich der Presse verboten. Sogar unter dem dritten Kriegspräsidenten, der sich vorher als Penis-Pianist und Nackt-Gitarrenspieler, Komiker und Kapitalist, Oligarch und Präsidentendarsteller einen Namen machte, wurden mehrere Parteien und Medien verboten. Verboten wurden Parteien, die den Faschisten als „links“ galten, Parteien von Sozialisten und Kommunisten als Mitgliedern. Verboten wurden Medien, die den Faschisten als „links“ galten. Verboten wurden Medien von Sozialisten und Kommunisten. Selbstverständlich wurden alle Parteien und Medien verboten, die in Verbindung mit der Russischen Föderation standen oder gestellt wurden. Daß die auch in Gewerkschaften ausgebootet wurden, das versteht sich von selbst.

Nun bringen immer mehr Faschisten im korruptesten Staat in Europa ihr Schäflein ins Trockene. Sie schicken Geld ins Ausland. Während die Abteilungen des Agitprop im Staat und Kapital der BRD auch dieses Thema mehr oder weniger unter den Teppich kehren, ist es andernorts Gesprächsthema. In der Zeitung Aydınlık (11.8.2025) heißt es, daß die Entourage von Wladimir Selenski jeden Monat 50 Millionen Dollar auf Bankkonten überweisen würde, die zwei Kapitalgesellschaften mit Sitz in den VAE gehören würden. In RT DE (12.8.2025) wird unter der Überschrift „Türkische Medien: Selenskijs innerer Kreis schleust Millionen in den Nahen Osten“ darüber informiert, daß „der Veröffentlichung zufolge … die zweistelligen Millionenbeträge auf die Konten der GFM Investment Group und der Gmyrin Family Holding überwiesen worden“ seien. „Die Unternehmen sollen mit dem ehemaligen Berater des Staatlichen Vermögensfonds der Ukraine Andrei Gmyrin verbunden sein, der das Geld angeblich verwaltet.

Gmyrin, gegen den derzeit ein internationaler Haftbefehl im Zusammenhang mit mutmaßlichen Korruptionssystemen besteht, die „dem Staatshaushalt erheblichen Schaden zufügen“, wurde Berichten zufolge letztes Jahr in Frankreich wegen Geldwäsche und gestohlener Vermögenswerte festgenommen.“

Alexei Gontscharenko, ein Abgeordneter der Werchowna Rada, teilte am vergangenen Montag mit, „dass Mitglieder von Selenskijs Umfeld versucht hätten, rund fünf Milliarden Euro in Kryptowährungen durch den Erwerb einer französischen Bank zu waschen, was schließlich von den lokalen Regulierungsbehörden blockiert wurde“. Doch das, was man sieht, ist nur die Spitze des Eisberges. Und bekanntliche liegen 85 bis 90 Prozent eines Eisberges unter Wasser.

Anmerkungen:

Siehe die Beiträge

im WELTEXPRESS.

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