Erdbeben in der Republik der Union Myanmar fordert mehr als 1 700 Todesopfer

Mönche und Militärs in Myanmar (Birma). Quelle: Pixabay, Foto: Peggy und Marco Lachmann-Anke

Peking, VR China (Weltexpress). Wie das Zentralfernsehen der Volksrepublik China (VR China) am Sonntag ,den 30.3.2025, unter Berufung auf den Staatsverwaltungsrat der Republik der Union Myanmar berichtete, sind bei dem verheerenden Erdbeben am 28.3.2025 in Myanmar in Südostasien mehr als 1 700 Menschen ums Leben gekommen.

3 400 weitere Menschen wurden verletzt und etwa 300 werden vermisst, hieß es heute.

Das Epizentrum des Erdbebens befand sich in Mandalay.

Auch das Königreich Thailand wurde von der Katastrophe heimgesucht. Die Erschütterungen waren auch in der VR China und in der Sozialistischen Republik Vietnam zu spüren.

In Bangkok, der Hauptstadt des Königreiches Thailand, sollen 17 Personen getötet und 32 verletzt worden sein. 83 Personen gelten seit dem Erdbeben als vermißt.

Anmerkung:

Mit Material von TASS.

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