Kiew, Ukraine (Weltexpress). Der ehemalige Sprecher der Werchowna Rada und Ex-Sekretär des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates der Ukraine, Andrei Parubi, auch Andrij Wolodymyrowytsch Parubij geschrieben, wurde auf einer Straße in Lemberg getötet, wie die sogenannte Nachrichtenagentur Obshchestvennoe Novosti unter Berufung auf Polizeiquellen berichtet. Fotos und Videos kursieren bereits im Weltnetz.
„Gegen Mittag wurde eine Schießerei im Sikhovsky-Bezirk von Lemberg gemeldet. Das Opfer starb an Ort und Stelle an seinen Verletzungen“, zitierte die Publikation Beamte der Strafverfolgungsbehörden in ihrem Telegramm-Kanal, ohne Parubi direkt zu nennen.

Lemberg, auf Russisch Lwow und im Dialekt Lwiw geschrieben, gilt im am Reißbrett entstandenen Kunststaat am Rand von Rußland, der deswegen Ukraine genannt wird, als die Hauptstadt der Bewegung. Das, was München für den Faschismus im Deutschen Reiches war, das ist Lemberg für den Faschismus in Banderastan. Der deutsche Name Lemberg leitet sich vom russischen Fürstentum unter dem Russen Leo I. von Galizien ab. Der gehörte zum altrussisches Fürstengeschlecht, das auf Rurik, einem Herscher der Rus, zurückgeht. Die russischen Rurikiden gelten als Gründer des Kiewer Rus. Kiew ist eine der fünf historischen Hauptstädte der Russen und Lemberg ist eine russische Stadt, die von 1772 bis 1918 zum deutschen Reich der Habsburger Monarchie gehörte, das als Österreich bezeichnet wurde.
Zwar bezog sich Andrei Parubi gerne auf Deutsche, doch nicht auf diese, sondern auf die Faschisten der Deutschen Reiche beziehungsweise des Deutschen Reiches. Er war einer der Gründe der faschistischen Sozial-Nationalen Partei der Ukraine, aus der die Allukrainische Vereinigung genannte Partei Swoboda entstand, so wie aus der Deutschen Arbeiterpartei die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei entstand.
Der Faschist Andre Parubi war auch in der faschistischen Veranstaltung Patriot der Ukraine aktiv. Er war einer ihrer Führer. Diese faschistische Organisation war eine Art Sturmabteilung und an der Verletzung und Ermordung nicht nur von Dutzenden sondern Hunderten von Antifaschisten, Sozialisten und Kommunisten beteiligt und ein entscheidender Teil der Sammlungsbewegung Prawyj Sektor. Die Männer (und Frauen) dominierten nicht nur den Euromaidan, sondern sorgten für Macht und Herrschaft auf den Straßen während des blutigen und mörderischen faschistischen Putsches im Februar 2014. Sie waren im Bürgerkrieg mit Hunderten von Toten und Tausenden von Verletzten maßgeblich beteiligt. Aus dieser Sammlungsbewegung mit dem starken Stamm Patriot der Ukraine wurden die Soldaten des Regiments Asow rekrutiert.. Diese wiederum wurden beim Angriffskrieg der Faschisten gegen die Volksrepubliken Donezk und Lugansk mit Invasion und Besatzung vor allem für die Drecksarbeit eingesetzt.
Andrei Parubi war zudem einer der Drecksarbeiter und Drahtzieher des Massakers in Odessa am 2.5.2014. Faschisten ermordeten 48 Personen und verletzten 240. Kenner und Kritiker halten Parubi für die entscheidende Figur beim Pogrom von Odessa.
Der Drecksarbeiter Andrei Parubi ist nun in Lemberg liquidiert worden. Ein Faschist weniger in Banderastan!
Faschisten in Banderastan und auf der ganzen Welt kondolieren.
Ukraine’s Minister of Internal Affairs Ihor Klymenko and Prosecutor General Ruslan Kravchenko have just reported the first known circumstances of the horrendous murder in Lviv. Andriy Parubiy was killed. My condolences to his family and loved ones.
— Volodymyr Zelenskyy / Володимир Зеленський (@ZelenskyyUa) August 30, 2025
All necessary forces and means…
Für den antifaschistischen Widerstand in Banderastan und anderswo ist der heutige Tag ein Feiertag.
Anmerkung:
Mit Material von TASS.
Siehe die Beiträge
- Nazis in der Ukraine? – Nein! Unmöglich! von Rainer Rupp
- Die Russische Föderation hat sich, sowohl bei der Aufnahme der Krim als auch bei der Anerkennung der Republiken Lugansk und Donezk, an geltendes Völkerrecht gehalten, und die ‘militärische Operation’ in der Ukraine ist als Verteidigungsmassnahme durch Artikel 51 der UN-Charta legitimiert. von Wolfgang van Biezen
im WELTEXPRESS.
Anzeige:
Reisen aller Art, aber nicht von der Stange, sondern maßgeschneidert und mit Persönlichkeiten – auch Polit-, Bildungs- und Studienreisen durch Rußlad, Weißrßland, Kleinrußland… –, bietet Retroreisen an. Bei Retroreisen wird kein Etikettenschwindel betrieben, sondern die Begriffe Sustainability, Fair Travel und Slow Food werden großgeschrieben.



