Frankfurt am Main, BRD (Weltexpress). Guter und günstiger Wohnraum ist rar. Daß die „Kaufpreise stagnieren“ würden, das steht in einer Pressemitteilung aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V. vom 20.7.2026 und auch dieser Satz: „Mieten steigen deutlich.“
Eine eigene Grafik solle den Vergleich erstes Quartal 2022 zu zweitem Quartal 2026 bei „Mietangeboten in Großstädten“, die „auf Talfahrt“ seien“ zeigen. Nur Berlin ragt „durch Sondereffekte verzerrt“ heraus. Dazu heißt es, daß „der Berliner Mietendeckel … das Angebot zwischenzeitlich massiv“ reduziert habe.
„Die Kaufpreise von Eigentumswohnungen sowie Ein- und Zweifamilienhäuser verteuerten sich im zweiten Quartal 2026 gegenüber dem Vorjahr um jeweils nur 0,8 Prozent. Die Angebotsmieten stiegen dagegen bundesweit um vier Prozent weiter deutlich. Besonders stark zogen die Mieten in Köln an (+7,9 Prozent), gefolgt von Hamburg (+5,5 Prozent) und Leipzig (+5,4 Prozent). Damit stiegen die Mieten deutlich schneller als die Inflation (2,6 Prozent)“, heißt es in der besagten Pressemitteilung.
Daß die „steigenden Mieten“ weder vom Himmel fallen noch aus der Hölle hervorkriechen, das können sich wohl auch die Verdummten dieser Erde denken. Richtig, Christen, Sozen, Olivgrüne und Besserverdienende der üblichen Kartellparteien regieren. Und sie regieren so, daß „Mietwohnungen … knapp“ werden und „Mieten steigen“. Wer’s mag…
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